Human Capital-Bewertung mit der Saarbrücker Formel

Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein

Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein konkreter Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt: die "Saarbrücker Formel".






Mobbing in Organisationen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Mobbing führt zu nachhaltigen psychischen, sozialen und gesundheitlichen Schädigungen bei den betroffenen Personen und schlägt sich in der Wirtschaftlichkeit von Unternehmen nieder. Obwohl für Mobbing keine einheitliche Definition besteht, lassen sich Auslöser und Verlauf sowie Prävention, Gegenmaßnahmen und Rehabilitation praktikabel abgrenzen.
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Drei-Ebenen-Modell von Edgar H. Schein (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Die Beschäftigung mit organisationskulturellen Phänomenen stützt sich überwiegend auf den grundlegenden Ansatz des Organisationspsychologen Schein zur Beschreibung von Kulturschichten. In seinem Drei-Ebenen-Modell erklärt er das Entstehen der Organisationskultur als Zusammenspiel von Grundannahmen, Werten und Artefakten.
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Wachstumsmodell von Larry E. Greiner (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das lineare Wachstumsmodell von Greiner - in seiner Aussage unmittelbar plausibel und ein unumstrittener "Klassiker" der Systementwicklung - ist grundlegend für das Verständnis organisationaler Wachstumsverläufe. Es basiert auf einer Abfolge von spezifizierten evolutionären und revolutionären Phasen, die von Unternehmen durchlebt werden.
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Multiperspektivität (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der Umgang mit der Komplexität und Dynamik der Umwelt verlangt von Organisationen die bewusste, explizite, professionelle und simultane Berücksichtigung vieler organisatorischer Aspekte - also Multiperspektivität. Ein entsprechendes Verstehens- und Gestaltungsraster aus sechs Perspektiven ermöglicht einen faszinierenden Einblick in Organisationen als lebende und lebendige Systeme.
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"Built to Last" von James C. Collins und Jerry I. Porras (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Wie sichern Unternehmen langfristig Erfolg? Insbesondere Manager und Unternehmer können von den erfahrungsbasierten Gestaltungsempfehlungen und spezifischen Methoden aus visionären Unternehmen beispielsweise lernen, wie konsequent dort vor allem die Konstanz der Kernvision gelebt wurde.
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Virtualisierungs-Modell von N. Venkatraman und John C. Henderson (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Für Venkatraman und Henderson ist Virtualisierung eine Kombination aus spezifischen Fähigkeiten und Denkhaltungen. Hierbei spielt die Informationstechnologie die treibende und prägende Rolle: Für die Entwicklungsstufen der Virtualisierung werden unterschiedlich weit fortgeschrittene Informationssysteme postuliert.
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Organisationskultur-Pathologien von Manfred F. R. Kets de Vries (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Kets de Vries identifiziert fünf Verhaltensmuster in Unternehmen, die von einzelnen Personen verursacht werden und zu einem fehlerhaften kollektiven Entscheidungsverhalten führen: die dramatische, paranoide, schizoide, zwanghafte sowie depressive Kulturpathologie. Sie lassen sich diagnostizieren, aber auch heilen oder im voraus vermeiden.
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Lebenszyklusmodell von Ichak Adizes (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das Lebenszyklusmodell von Adizes ist eine Möglichkeit, differenziert auf phasenspezifische Herausforderungen der Entwicklung von Organisationen einzugehen. Es ist die Aufgabe einer strategischen Führung, Unternehmenswachstum zu fördern und gleichzeitig die damit verbundenen "Alterungsprozesse" zu vermeiden. Hierzu entwickelt Adizes diverse Vorschläge für das strategische Management.
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Ökozyklus-Wachstumsmodell von David K. Hurst (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Hursts Wachstumsmodell für Organisationen betont den zyklischen Wechsel von Krise und Erneuerung. Es spiegelt damit die Erfahrung aus der Ökologie wider, dass Wachstum durchaus auch aus chaotischen Phasen resultieren kann. Das als Endlosschleife visualisierte Modell des organisationalen Ökozyklus besteht aus acht Phasen, für die spezifische Managementaktivitäten postuliert werden.
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Organisationskultur (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Organisationskultur gilt als eine der wichtigsten Determinanten für geschäftlichen Erfolg. Sie wird nach Scholz definiert als "das implizite Bewusstsein einer Organisation, das sich zum einen aus dem Verhalten der Organisationsmitglieder ergibt und das zum anderen als gemeinsames Denkmuster das Verhalten der Organisationsmitglieder beeinflusst". Das "Lambda-Modell" differenziert ihre sichtbaren und unsichtbaren Bestandteile als Voraussetzung für eine Kulturgestaltung.
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Der virt.cube (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das Denkmodell virt.cube von Scholz beschreibt für die Virtualisierung drei notwendige Bewegungen: die Kernkompetenzdifferenzierung, die Weiche Integration sowie die Technologisierung/Multimedialisierung. Insgesamt lässt sich in dem sich ergebenden virt.cube abbilden, in wie weit eine Organisation Virtualisierungsbewegungen bereits realisiert hat. Er dient so als Analyseraster für den Fortschritt auf dem Weg einer Virtualisierung.
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Grenzenerosion (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Viele Abgrenzungen und Begrenzungen in und zwischen Organisationen fallen zur Zeit weg. Organisationen beginnen darüber nachzudenken, wie gerade durch die Nicht-Existenz von Abgrenzungen strategische Vorteile entstehen könnten. Ein wesentliches Anwendungsfeld liegt hier in der Teamarbeit auf allen Ebenen einer Organisation.
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Virtualisierung (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Virtualisierung findet sich im Wirtschaftskontext vor allem in der virtuellen Organisation wieder. Hier werden nach einer Definition drei Basismodelle der Virtualisierung vorgestellt: Das Vier-Merkmal-Schema, das Drei-Stufen-Modell sowie der virt.cube. Hiermit lässt sich die Vielfalt virtueller Strukturen erfassen und gestalten.
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Naisbitt's Megatrends (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Naisbitt formulierte 1982 zehn Megatrends, die wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Entwicklungen der USA als moderner Industrienation betrafen. Diese Megatrends riefen zum Zeitpunkt ihres Erscheinens eine große Resonanz hervor, prägten aber mit ihrem Einfluss auch die nachfolgenden Entwicklungen mit. Im Rückblick kann man sie als weitgehend richtig einstufen, allerdings waren einige wichtige Zukunftstrends nicht berücksichtigt.
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(Gescheiterte) Virtualisierung einer Bank - enba (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das Beispiel der ersten virtuellen europäischen Bank enba erläutert anschaulich, wie eine Virtualisierung eines Unternehmens fast lehrbuchartig gestaltet werden kann – und wie sie trotzdem scheitert, wenn Fehler gemacht werden.
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Ein Weg in der Darwiportunismus-Matrix - Hewlett-Packard (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Um die Entwicklung von Unternehmen zu verstehen, kann man unter anderem auch das Darwiportunismus-Konzept heranziehen. Dies wird für Hewlett-Packard getan – und es zeigt sich anschaulich, dass sich hierdurch der Weg von der "Guten alten Zeit" in ein wettbewerbsintensives Umfeld "à la Darwin" nachzeichnen lässt.
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Darwiportunismus (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Darwiportunismus-Konzept von Scholz wird das Zusammentreffen von darwinistischem Wettbewerb im Unternehmensumfeld und auch innerhalb von Unternehmen auf der einen Seite und opportunistischem Individualverhalten auf der anderen Seite thematisiert. In einer Darwiportunismus-Matrix werden Szenarien der Zusammenarbeit im Unternehmen gezeigt: "Gute alte Zeit", "Kindergarten", "Feudalismus" und "Darwiportunismus pur". Für die Unternehmensführung und die Personalentwicklung werden exemplarisch die Konsequenzen erläutert: Letztlich haben weder Unternehmen einen Stammplatz im Markt oder bei ihren Mitarbeitern – noch Mitarbeiter bei ihren Unternehmen!
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Analyse der kulturellen Grundannahmen - Microsoft (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Organisationskulturanalysen betreffen selten die organisationskulturellen Grundannahmen – dabei lassen gerade sie wichtige Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand und die Entwicklungspotenziale von Unternehmen zu. Am Beispiel Microsofts wird gezeigt, wie bestimmte Grundannahmen-Konstellationen analysierbar sind.
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Laszlos Gigatrends (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Evolutionäre Gigatrends basieren auf der Grundannahme, dass heutige Unternehmen über ihre Verzahnung mit der Gesellschaft und der Umwelt den dort stattfindenden langfristigen Entwicklungszusammenhängen unterliegen. Der Systemtheoretiker Laszlo identifiziert vier solcher grundlegender Zusammenhänge, deren Relevanz für die Unternehmensführung aufgezeigt wird.
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Der Crazy-Times-Kreislauf (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Wie kann man in einer nicht vorhersagbaren Umfeld- und Unternehmensentwicklung die Erfolge des Unternehmens sicherstellen? Dieser Frage geht Peters im Crazy-Times-Kreislauf nach – und kommt zu einer Sichtweise des Managens, in der letztlich jeder Einzelne wie ein eigenständiger Unternehmer agiert.
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Komödie oder Drama? Organisationstheater für Unternehmen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Will man die Organisationskultur und das Verhalten von Mitarbeitern in Unternehmen erfassen und verändern, so erschließt sich ein sinnvolles Instrumentarium aus den so genannten "interpretativen" Ansätzen: Die im Unternehmen herrschende Wirklichkeit wird von den Mitarbeitern gemeinsam betrachtet und reflektiert. Das Organisationstheater ist hierzu ein Ansatzpunkt: Speziell geht es darum, Szenen aus dem Unternehmensalltag als Aufführung nachzuspielen, zu erleben und kritisch zu hinterfragen.
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"Competitive Acceptance": Erfolg zwischen internationaler Abgrenzung und Anpassung (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Eines der Kernprobleme im internationalen Management ist: Woraus entsteht Unternehmenserfolg in einem fremden Land? Die Logik der "Competitive Acceptance" ist ein empirisches Erfolgsmuster, das Strategie- und Kulturmanagementfragen eines internationalen Unternehmens integrativ betrachtet.
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Bachelor- und Master-Abschlüsse: Kritisch für deutsche Unternehmen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Bis 2005 soll in Europa damit begonnen werden, in Hochschulen flächendeckend Bachelor- und Master-Abschlüsse einzuführen. Der Beitrag charakterisiert kurz diese Neuerung und untersucht kritisch, welche Konsequenzen sich daraus für deutsche Unternehmen ergeben können.
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"Kulturelle Einflüsse auf internetbasierte HR-Managementtechniken" – Zeitschrift für Personalforschung 18 (2004) (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Welchen Einfluss hat die nationale Kultur auf die Gestaltung von Personalhomepages im Rahmen des internetgestützten Personalmarketings? Mit dieser Thematik befassen sich Puck/Rygl/Exter/Holtbrügge in einem ZfP-Artikel. Die Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchung werden hier kurz vorgestellt und kommentiert.
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"Benchmarking: Was amerikanische, japanische und deutsche Personalmanager voneinander lernen können" – Hinweis auf einen Artikel in der Zeitschrift für Personalforschung 18 (2004) und einige (kritische) Anmerkungen dazu! (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In einem Aufsatz von M. Pudelko wird untersucht, ob Personalmanager aus Großunternehmen der drei größten Volkswirtschaften (Amerika, Japan und Deutschland) voneinander lernen können beziehungsweise voneinander lernen wollen – und wenn ja, in welchen Personalmanagement-Tätigkeitsfeldern und was genau. Als eines seiner Ergebnisse legt M. Pudelko schonungslos offen, dass das deutsche HRM für Japaner und vor allem für die USA weitgehend irrelevant erscheint. Welche zusätzlichen Konsequenzen hieraus gezogen werden können, zeigt dieser Beitrag.
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Wahrscheinlich der umfangreichste Aufsatz zur Teamleistung… (Hinweis auf einen lesenswerten Beitrag) (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Die Autorin R. Stock hat in einem Aufsatz verschiedenartigste empirischen Befunde zur Teamleistung in einen sachlogischen Zusammenhang gebracht und daraus Schlussfolgerungen gezogen. Der folgende Beitrag würdigt die Ergebnisse: Stocks umfangreicher Aufsatz ist ein absolutes Muss für alle Forscher, die sich im weitesten Sinne mit Teams beschäftigen!
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Neue Befunde zu virtuellen Teams (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Zu der Frage, was zur Erfolgssteigerung bei virtuellen Teams beiträgt, erschienen 2004 zwei interessante Aufsätze - zum Teil mit empirischen Ergebnissen, die zumindest der populärwissenschaftlichen Managementliteratur widersprechen.
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Zum Personalmanagement in der Wissensgesellschaft: Eine (lesenswerte) amerikanische Sicht (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In der Wissensgesellschaft werden die höchsten Anforderungen an die Personalarbeit gestellt. Ein neueres amerikanisches Buch beschreibt hierfür treffend die aktuellen Entwicklungen im Human Resource Management (HRM), und zwar vor allem im Hinblick auf ein differenziertes Rollenverständnis des HRM. Insgesamt eine erfreuliche Präsentation des gesamten State-of-the-future der US-amerikanischen HRM-Szene!
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Was High-Performance-Teams von Sportteams lernen: 7 Lektionen und 4 Warnungen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Ein amerikanischer Managementaufsatz geht der Frage nach, was Manager von erfolgreichen Sportteams lernen können, um selber ein Team im Unternehmen zu Spitzenleistungen zu führen. Es gibt solche Lektionen – aber Manager müssen auch aufpassen, dass sie sich nicht durch die Sportvergleiche in die Irre führen lassen. Eine differenzierte, kritische Sichtweise ist auf jeden Fall notwendig!
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Zur Vereinbarkeit buddhistischer Ideologie und Marktwirtschaft (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Wo liegen Konfliktpunkte und Synergien zwischen Buddhismus und Marktwirtschaft? Das Buch von König bietet hierzu als wichtige Basisquelle Einblicke in eine Thematik, die "interkulturellen" Praktikern und Forschern bislang nur selten erschlossen wurde.
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Rankings von MBA-Programmen: Mehr Schein als Sein? (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der Markt für MBA-Programme, eine Form der Managementausbildung nach einem ersten Hochschulabschluss, ist hart umkämpft. Zur Orientierung werden häufig Rankings der Business Schools veröffentlicht, die diese Programme anbieten. Grundsätzlich sind Rankings sinnvolle Instrumente: Sie schaffen zumindest teilweise Transparenz. Fraglich ist nur: Wie ist es um ihre Qualität bestellt? Der Beitrag unterscheidet sinnvolle, problematische und gefährliche Rankings und warnt: "Vorsicht bei der Interpretation"!
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Eliten – und ihre Bildung (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Wer Elite ist, ist nicht einfach zu bestimmen. Und wie man zu einer Managerelite kommt oder noch besser zu Elitehochschulen, ist noch schwieriger. Der Beitrag näher sich dieser Thematik an.
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Personalinformationssysteme (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Personalinformationssysteme sind nach wie vor ein unverzichtbarer Bestandteil der Steuerung der betrieblichen Personalarbeit. Der Kurzüberblick zeigt Konzeption, Einsatzmöglichkeiten und gegenwärtige Umbrüche von Personalinformationssystemen auf.
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Hochschulorganisation: Wovon Gerhard Schröder träumen müsste (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Ein Insider-Blick auf die jüngsten Entwicklungen im Hochschulsektor: Wer wissen möchte, wie die ernüchternde Realität hinter der Reform-Fassade aussieht, liest die hier erhältliche Langfassung.
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Organisatorische Effektivität und Effizienz (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Nicht nur Theoretiker werfen die Begriffe "Effektivität" und "Effizienz" häufig durcheinander. Doch es sind am wenigsten die definitorischen Probleme, die einen Umgang mit Zielsystemen und Zielerreichung schwierig machen: Es kommt auch auf konzeptionelle Überlegungen etwa zu Stimmigkeit oder zur Messbarkeit an. Die Langfassung des Beitrages geht auf diese Dinge aus einer theoretischen Sichtweise ein.
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Matrix-Organisation (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Die Matrix-Organisation ist eine der komplexesten und schwierigsten Organisationsstrukturen, die sich ein Unternehmen wählen kann. Und doch kann sie funktional und nutzbringend für Unternehmen sein – wenn man frühzeitig versucht, mögliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
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Familienorientierung im Personalmanagement mittelständischer Unternehmen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Mittelständische Unternehmen wollen für qualifizierte Mitarbeiter attraktiv sein. Ein mögliches Instrument ist die "Familienorientierung" im Rahmen von Personalpolitik und Mitarbeiterführung. Doch soll und kann der Mittelstand hier Akzente setzen? Einige neuere empirische Daten belegen, dass hier offensichtlich ein starker Entwicklungsbedarf für den Mittelstand besteht.
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Employee Self Service-Systeme (ESS) – differenziert gestaltet (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Employee Self Service (ESS) Systeme beinhaltet die Idee, dass Mitarbeiter selber in der Lage sind, ihre Urlaubsanträge in das personalwirtschaftliche Computersystem einzugeben, selber Änderungen an bestimmten Stammdaten vorzunehmen und auch weitergehende Planungs- und Verwaltungsaktivitäten alleine durchzuführen. Solche Systeme sind aber nicht "mal eben gekauft und installiert": Für einen sinnvollen Einsatz ist zuvor durch das Personalmanagement gründlich zu überlegen, welche Ziele damit erreicht werden sollen. Hierbei hilft der Denkansatz des Darwiportunismus.
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Qualitatives Personal-Performance Controlling mit der Personalwertschöpfungskette (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das Controlling der Wertschöpfung im Personalbereich wird als immer dringlicheres Unternehmensproblem angesehen. Der Beitrag zeigt, wie ein systematisches Personalcontrolling-System sinnvoll eingesetzt werden kann. Dazu wird dessen Konzeption auf die Personalwertschöpfungskette ("MO5") angewandt. Es ergibt sich ein qualitatives Personal-Performance Controlling.
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Quantitatives Personal-Performance Controlling mit Mitarbeiterbefragungen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Das Controlling der Wertschöpfung im Personalbereich wird als immer dringlicheres Unternehmensproblem angesehen. Der Beitrag zeigt, wie ein systematisches Personalcontrolling-System sinnvoll eingesetzt werden kann. Dazu wird dessen Konzeption auf die Mitarbeiterbefragung als Instrument angewandt. Es ergibt sich ein quantitatives Personal-Performance Controlling.
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Die virtuelle Personalabteilung: Konsequenzen für Hochschulabsolventen (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der anhaltende Wirtschaftlichkeitsdruck auf Personalabteilungen forciert weiterhin die Idee der "virtuellen Personalabteilung": nicht die Abschaffung der Personalabteilung, aber die Transformation in eine neue, ihrer zentralen Bedeutung im Unternehmen entsprechende, flexiblere und kostengünstigere Form. Auf diesem Weg sind spezifische Virtualisierungsbewegungen beobachtbar. Welche Konsequenzen eine solche Strukturierungsform für Hochschulabsolventen hat, damit beschäftigt sich dieser Beitrag.
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Human Capital-Bewertung mit der Markt-/Buchwert-Differenz (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein konkreter Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: die Markt-/Buchwert-Differenz.
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Human Capital-Bewertung mit "Accounting For The Future" (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: der Ansatz "Accounting For The Future".
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Human Capital-Bewertung mit dem Human Resource Accounting (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: der Ansatz des Human Resource Accounting.
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Human Capital-Bewertung mit dem "Market Value Added" (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: der Ansatz "Market Value Added".
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Human Capital-Bewertung mit der Kosten-Nutzen-Analyse (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: die (für das Humankapital interpretierbare) Kosten-Nutzen-Analyse.
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Human Capital-Bewertung mit dem Knowledge Capital Scoreboard (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Im Rahmen einer betriebswirtschaftlich soliden Personalarbeit kann der Mitarbeiter nicht allein als Kostenfaktor gesehen werden: sie sind vor allem auch eine Investition des Unternehmens und besitzen einen ökonomischen Wert. Eine genaue Bewertung der Gesamtbelegschaft eines Unternehmens ist immer wichtiger. Ein Vorschlag hierzu aus dem breiten Instrumentarium des Human Capital Managements wird hier kurz vorgestellt und kritisch beurteilt: das (für das Humankapital interpretierbare) Knowledge Capital Scoreboard.
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Basistechnologien in der Personalarbeit: Chancen und Risiken (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Trotz des immensen Kostendrucks auch im Personalmanagement wird eine professionelle, schnelle und flexible Arbeit eingefordert. Die IT ist hier ein zentraler Schlüssel zum Erfolg. Allerdings müssen Personalmanager die technologischen Lösungen kennen und immer auf dem neuesten Stand der Entwicklung, Chancen und Risiken bleiben, um strategische Entscheidungen für die zukünftige Personalarbeit treffen zu können. Der Beitrag betrachtet Webbasierung, ASP und HR-XML.
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Technologiegetriebene Trends im Personalmanagement (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Vier positive, technologiegetriebene Trends im Personalmanagement – ansatzweise erzwungen oder zukünftig anstrebenswert – werden aufgegriffen und in ihren Auswirkungen auf die strategische Personalarbeit beurteilt. Doch Achtung: Weder von alleine noch allein durch Software-Unternehmen ergeben sich unternehmensspezifische Lösungen für ein professionelleres Personalmanagement!
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Gefahren der Personalmanagement-IT-(Re)Organisation (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
IT-Lösungen im Personalbereich – und die Verkäufer solcher Lösungen – versprechen, bei den anstehenden massiven Kosteneinzusparungen zu helfen: Im Idealfall soll eine einmalige größere Investition sich bald amortisieren und insgesamt eine flexible, kostengünstige und dennoch professionelle Personalarbeit ermöglichen. Doch nur zu schnell sehen sich die Entscheider der Personalarbeit ernsten Fallen gegenüber, die hier – zur Warnung – diskutiert werden.
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Professor Kossbiels Sammlung von einigen Vorschlägen zur modellgestützten Personalplanung (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Auch wenn (leider) nur für eine kleine Zielgruppe: Ein neues Buch zu formalisierten Modellen der Personalplanung wurde vorgelegt.
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Personalbeschaffung im Mittelstand: Der erste Eindruck vom Unternehmen zählt! (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der Mittelstand ist darauf angewiesen, sich auf Dauer qualifiziertes Personal auf dem Arbeitsmarkt beschaffen zu können. Dies ist nicht so einfach: Zum einen gibt es immer weniger Bewerber mit den erwünschten Qualifikationen, zum anderen erwarten Bewerber im Hinblick auf die Personalbeschaffung vom Mittelstand genauso viel wie von größeren Unternehmen. Wo aktuell Defizite liegen, zeigt dieser Beitrag anhand einiger aktueller empirischer Befunde.
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Wie sieht die Personalarbeit im Mittelstand tatsächlich aus? (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der BestPersAward (http://www.bestpersward.de) untersucht Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen. An der Aktion 2003 nahmen 24 Unternehmen teil. Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse unter anderem darauf zu, wie die Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen aussehen sollte.
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Wie sollte Personalarbeit im Mittelstand eigentlich aussehen? (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der BestPersAward (http://www.bestpersward.de) untersucht Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen. An der Aktion 2003 nahmen 24 Unternehmen teil. Die Ergebnisse lassen Rückschlüsse unter anderem darauf zu, wie die Personalarbeit in mittelständischen Unternehmen aussehen sollte.
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Sammelband zum Human Capital Management von Dürndorfer und Friedrichs (2004) (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Ein umfangreiches Buch mit einer Fülle von Ansätzen zum Human Capital Management wurde vorgelegt.
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Humankapital: Jetzt erst recht! (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Die Wahl von "Humankapital" zum Unwort des Jahres 2004 ist eine Diskreditierung des Humankapital-Ansatzes als mitarbeiterorientierte Personalarbeit – aus Unwissenheit und Ignoranz. Wichtig ist es aber jetzt für Unternehmen, dennoch an dieser Denkrichtung festzuhalten, denn sie ist für eine wertorientierte Steuerung der Personalarbeit ohne sinnvolle Alternative. Die Gründe für diese Aussage finden Sie in diesem Beitrag.
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Die Kaizen-Qualitätsphilosophie (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In diesem Beitrag wird kurz das Kaizen-Konzept vorgestellt, ein von Taiichi Ohno erfundendes und unter anderem von Masaaki Imai propagiertes japanisches Management-Konzept zur Verbesserung der Qualität in Produktionsprozessen. Es geht davon aus, dass Qualitätsverbesserung ein kontinuierli-cher Prozess in vielen kleinen Schritten ist, an dem aber alle Mitarbeiter beteiligt werden müssen.
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Die Juran-Qualitätsphilosophie (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In diesem Beitrag wird die Qualitätsphilosophie von Joseph M. Juran beschrieben, der als einer der Urväter des Qualitätsmanagements gilt. Jurans Grundidee war es, dass eine Qualitätsverbesserung nur möglich ist, wenn sämtliche Unternehmensmitglieder, vom Arbeiter bis zum Top-Manager, am Qualitätsprozess beteiligt sind. Seine im Quality Control Handbook von 1951 angelegte Juran-Trilogy umfasst drei grundsätzliche Managementtechniken – Qualitätsplanung, Qualitätskontrolle und Qualitätsverbesserung –, die dabei helfen, die Prozesse zu optimieren und Fehlerkosten zu minimieren. Das Konzept hat aufgrund seiner hierarchieübergreifenden Mitarbeiterbeteiligung ein hohes Ansehen auf dem Gebiet des Qualitätsmanagements erlangt.
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Der Deming Prize als Qualitätsmanagement-System (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Der vorliegende Text erklärt die Grundzüge der Qualitätsphilosophie von W. Edwards Deming sowie die nach ihm benannte Auszeichnung, die seit 1951 von der Japanese Union of Scientists and Engineers (JUSE) für umfassende Qualitätsanstrengungen verliehen wird. Charakteristisch sind vor allem 14 Punkte, in die der Amerikaner seine Empfehlungen zur Qualitätssteigerung in Unternehmen zusammengefasst hat. Der Deming Prize gilt als Vorreiter nationaler, regionaler und internationaler Qualitätsauszeichnungen.
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Der Malcolm Baldrige National Quality Award als Qualitätsmanagement-System (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In diesem Beitrag werden kurz die zentralen Aussagen des Malcolm Baldrige National Quality Award (MBNQA oder kurz Baldrige Award) beschrieben, der seit 1987 als Wirtschaftspreis zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von amerikanischen Unternehmen eingeführt wurde. Der Award verbreitet das Gedankengut des Total Quality Management und zielt neben der Wettbewerbsfähigkeits-Verbesserung auf eine erhöhte Kundenzufriedenheit. Das Modell umfasst sieben Hauptkriterien, die untereinander in Wechselbeziehung stehen.
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Der EFQM Excellence Award als qualitätsorientiertes Exzellenzkonzept (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
In diesem Beitrag werden die Grundprinzipien des EFQM Excellence Award (EEA) beschrieben, der (bis 2005 als European Quality Award) seit 1992 an europäische Unternehmen verliehen wird und die Akzeptanz von Qualitätsmanagement verbreiten soll. Neben dem Gesamtaufbau des Modells und seinen Kriterien werden auch die Vorgehensweise bei der Vergabe und Bewertung des Awards sowie die Kritikpunkte dargestellt.
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Kompetenzkapital – aktueller Sammelband von Hasebrook/Zawacki-Richter und Erpenbeck (2004) (Univ.-Prof. Dr. Christian Scholz & Dr. Volker Stein)
Ein umfangreicher Sammelband beschäftigt sich mit der aktuellen Frage, wie die Kompetenzen der Mitarbeiter mit dem Humankapital zusammenhängen. In ihm finden sich wichtige Impulse in Richtung auf die Entwicklung des Kompetenzkapitals von Unternehmen.
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Diplom Informatiker Christian Bender Bender.IT Dipl.-Inform. Christian Bender Bender.IT





































Patrick Fratzscher - Fachinformatiker