Die verschärfte Wettbewerbssituation auf den Märkten führt zu Kostendruck und Rationalisierungen. Unternehmen müssen Personal freistellen, legen aber Wert darauf, dass diese Freistellung sozialverantwortlich geschieht und wollen den zu entlassenden Mitarbeiter in dieser schwierigen Situation unterstützen. Melanie Rolli stellt die Vorbereitung aufs und die Situation im Vorstellungsgespräch in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Sie zeigt die unterschiedlichen Instrumente zur Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs auf und beschreibt die erfolgreiche Um-setzung dieser Instrumente während des Interviews. Ausserdem geht sie anhand einer wissenschaftlich durchgeführten Studie auf die Empfindungen der Bewerber vor und während des Vorstellungsgesprächs ein und erörtert, wie Unternehmen diese Empfindungen positiv beeinflussen kann.
26.09.2005
Rolli Melanie
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Globalisierungstendenzen und die Öffnung der Märkte führen zu einer Verschärfung des Wettbewerbs, was Umstrukturierungen in den Unternehmen und damit Personalfreistellungen mit sich bringt. Outplacement als Instrument des Personalmanagements hat daher an Bedeutung gewonnen und bietet eine Möglichkeit, sozial zumutbare Lösungen für die Betroffenen zu finden und die negativen Auswirkungen der Personalfreistellung auf das Unternehmensimage zu mindern. Juliette Gygi diskutiert in ihrer Proseminararbeit die Vor- und Nachteile der externen bzw. internen Outplacement-Beratung und die entsprechenden Auswirkungen auf das Unternehmensimage.
26.09.2005
Gygi Juliette
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Arbeit stellt einen zentralen Bereich des menschlichen Lebens dar. Die Bedingungen der Arbeitswelt wirken sich stark auf die menschliche Gesundheit aus und sollten möglichst optimal gestaltet sein, um das Individuum, das Unternehmen wie auch die Gesellschaft nicht negativ zu beeinflussen. Dominique Iseli geht in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) auf die Problematik der Evaluation der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ein. Nach einer Darstellung der Grundlagen der Bereiche Ge-sundheit/Krankheit/Prävention, BGF, Evaluation und Qualitätssicherung, widmet er sich der Thematik der Evaluation der BGF, insbesondere den Herausforderungen bei der Bewertung der Massnahmen. Anschliessend gibt die Arbeit einen Überblick über verschiedene in Praxis und Fachliteratur verbreitete Messkonzepte und deren Charakteristika.
26.09.2005
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Die Entwicklung und der Einsatz von Informationssystemen, die zunehmende Globalisierung und die steigende Bedeutung der Wertorientierung führen zu einer starken Veränderung der Umwelt und einer Zunahme der Dynamik. Dies hat zur Folge, dass sich auch der Aufbau und Ablauf von Prozessen vieler Unternehmen verändert. Bei der raschen Realisierung der neuen Prozesse leisten Workflow Management Systeme einen wesentlichen Beitrag. In seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) erarbeitet Reto Marthaler in einem ersten Teil die konzeptionellen Grundlagen der Personalwirtschaft und der Thematik des Workflows. Anschliessend wird die Entwicklung des Workflow Managements in der Personalwirtschaft dargestellt, sowie die gegenwärtigen Anwendungspotentiale und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese theoretischen Aussagen werden anhand einer empirischen Untersuchung validiert und ergänzt. Abschliessend werden auf Basis der theoretischen und empirischen Ergebnisse Gestaltungsempfehlungen erarbeitet.
17.08.2005
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Arbeitsmotivation stellt eine bedeutende Grösse im Leistungserstellungsprozess dar und beeinflusst die Erreichung der Unternehmensziele massgeblich. Menschen wollen durch ihre berufliche Tätigkeit einerseits materielle und immaterielle Bedürfnisse ausserhalb der Arbeit befriedigen können, andererseits soll aber auch der Inhalt der Arbeit Freude bereiten. Diese unterschiedlichen Ansprüche führen zu einer Unterscheidung zwischen extrinsischer und intrinsischer Arbeitsmotivation. Sarah Müller erläutert in ihrer Arbeit die Unterschiede zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation und stellt die Bedeutung der intrinsischen Arbeitsmotivation für die Mitarbeitergruppe der High Potentials dar.
28.06.2005
Müller Sarah
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