Wer sich bei Visualisierungen ausschließlich auf Flipcharts und Moderationswände verlässt, limitiert die Verbreitung des systemischen Ansatzes im Management und in Organisationen.[mehr]

26.03.2011
Von:Christoph Schlachte

Immer weniger kalkulierbare Unternehmensentwicklungen und komplexe Entscheidungswege konfrontieren das Strategische Human Resource Management mit einem hohen Grad an Unsicherheit. Dieses Buch untersucht das Spannungsfeld zwischen normativem Anspruch und tatsächlicher Alltagswirklichkeit.[mehr]

02.02.2011

Sowohl in Unternehmen, Foren, Verbänden und Literatur wird immer wieder die Frage gestellt, was ein moderner Organisator heute in einem Unternehmen leisten muss und für welche Themen und Aufgaben er zukünftig Verantwortung tragen soll. Einen Beitrag zu mehr Transparenz liefert der nachfolgende Artikel.[mehr]

04.01.2011

Andrea Tippe widmet sich mit ihrem Buch der Fragestellung, inwiefern sich Teamentwicklung stabilisierend auf Organisationsentwicklungsprozesse auswirken kann.[mehr]

19.09.2010

Talentmanagement ist anspruchsvoller als mancher denken mag. Umfragen zeigen, dass 25% der High Potentials mit dem Gedanken spielen demnächst zu kündigen. Der Beitrag zeigt auf wie Sie Topleute erkennen und halten können. [mehr]

26.07.2010

Der moderne Mitarbeiter ist heutzutage einer nahezu permanenten Feedbackflut ausgesetzt. Die Folge davon: Wir verlieren uns mehr und mehr selbst aus dem Blick. Der Beitrag zeit Hintergründe und Auswirkungen dieser Entwicklung auf.[mehr]

25.07.2010

In der Literatur ist eine Anwendung der Wertschöpfungskette auf das Personalmanagement bisher nur ansatzweise zu finden. Insbesondere eine auf ihr aufbauende Analyse und die Erarbeitung von organisatorischen Gestaltungsempfehlungen fehlen weitgehend. Die vorliegende Arbeit trägt zur Schließung dieser Lücke bei.[mehr]

25.07.2010

Wer versucht, mit Anreizen zu motivieren, wird mittelfristig scheitern, denn es wirkt der "Plateaueffekt". Nur wer Sinn und Zusammenhang für seine Mitarbeiter erzeugen kann, führt wirkungsvoll![mehr]

13.03.2010

Verhaltensmuster aus guten Zeiten des Wachstums funktionieren in der Krise nicht mehr. Wenn Mitarbeiter und damit Unternehmen erfolgreich durch schwere Zeiten gebracht werden sollen müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Der Beitrag zeigt auf auf was Führungkräfte achten und wie sie ihre Rolle als Chef in veränderten Zeiten überdenken müssen.[mehr]

23.09.2009

Die Festschrift Handbuch Kompetenzmanagement wurde anlässlich des 60. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Norbert Thom publiziert. Sie enthält inspirierende Beiträge zum Thema Kompetenzmanagement von Wissenschaftlern und Praktikern aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen und USA. Die 53 Autorinnen und Autoren beleuchten das Thema aus ihren spezifischen Fachbereichen, die im Buch in die fünf Kapitel Management-, Organisations-, Personal- und Innovationskompetenz sowie dem Kompetenzmanagement im öffentlichen Sektor aufgeteilt wurden. Diese Festschrift zeichnet sich durch die Vielfalt und Aktualität der Beiträge aus.[mehr]

18.08.2009

Désirée Baschnagel verfasste 2008 ihre Bachelorarbeit zum Thema "Burn-out aus wirtschaftlicher Sicht". Dabei beginnt die Autorin bei der in der Literatur vielfältig beschriebenen Sicht des Individuums, um daraus mögliche Veränderungsansätze in der Unternehmenskultur und -organisation abzuleiten. Schwerpunktmäßig werden Handlungsalternativen im organisatorischen und personellen/sozialen Bereich aufgezeigt. Nebst einer Begriffsdefinition argumentiert die Autorin aus rechtlicher, wirtschaftlicher und ethischer Sicht, weshalb es für Betriebe lohnenswert ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und einem Burn-out möglichst frühzeitig vorzubeugen.[mehr]

18.08.2009

Viele Unternehmen glauben, dass ihre traditionellen (vertikalen) Karrierelaufbahnen ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden. Senior Fachleute/Experten gelangen irgendwann an eine Salär-Höchstgrenze und wollen meist dennoch nicht in die Position der Führungskräfte wechseln - abgesehen davon wären sie auch nicht besonders geeignet dafür. Dadurch erreicht die Karriere dieser Senior Fachleute ein abruptes Ende und sie schauen sich im schlimmsten Fall nach einer Stelle ausserhalb des Unternehmens um. Die Lösung für dieses Problem lautet: zweifache Karrierelaufbahn. Dafür müssen Unternehmen Führungsaufgaben auftrennen in Verantwortung für die Arbeitsorganisation, Verantwortung für das Humankapital sowie Verantwortung für die Weitergabe von Expertenwissen. -- -- -- Many organizations belief that their traditional (vertical) career tracks doesn't meet their needs. Senior professionals are hitting pay ceilings, and however often don't want to change into the position of a manager - nor would they be good at it. Therefore senior professional's career suffers some day an abrupt end and these professionals are looking for a new job outside the company. The solution for this problem is a dual career track. Therefore the company has to separate leadership duties in to responsibility for work organization, responsibility for the human resource management and responsibility for expertise and knowledge transfer.[mehr]

30.07.2009

Der vorliegende Beitrag wirft ein neues Licht auf Führungsrollen und die Personen die diese besetzen. Missverständnisse bezüglich dieser Thematik werden aufgedeckt. --- --- --- The article shines new light on leadership roles and the individuals who fill them and exposes common misconceptions.[mehr]

27.06.2009

Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Belastbarkeit. Er zeigt sowohl Faktoren auf, die unsere Belastbarkeit beeinflussen als auch Fähigkeiten die helfen dieselbe zu erhöhen. --- --- --- The current article broaches the issue of resilience. It shows factors that influence our resilience as well as skills that help to improve it.[mehr]

22.06.2009

Das aktuelle Hay Group Arbeitspapier beschäftigt sich mit der Gestaltung und dem Management so genannter Top-Teams. Im Mittelpunkt steht dabei die Bereitstellung geeigneter Rahmenbedingungen für das Team. --- --- --- The present Hay Group working paper deals with the creation and the management of so called Top-Teams. In doing so the allocation of appropriate team conditions is centric.[mehr]

19.06.2009

Die Hay Methode der Job Evaluation ist die weltweit am weitesten verbreitete. Sie wird mittlerweile von über der Hälfte der weltweit grössten 50 Unternehmen angewandt. Ihr Ziel ist das Ermöglichen einer effektiven Gestaltung, Klarstellung von Interdependenzen und Verantwortungen, sowie einer wertbasierten Entlöhnung. Dabei werden Stellen in Unternehmen nach Inputs, Throughputs und Outputs analysiert, gemessen an Know-how, Problemlösungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. --- --- --- The Hay Method of Job Evaluation is one of the worldwide mostly accepted. It's in use by over the half of the worldwide 50 largest companies. The aim of this method is to enable an effective organization, clarifying interdependencies and accountabilities, as well as a value-based pay policy. This method evaluates jobs based on input, throughput and output, indicated by know-how, problem solving ability and accountability.[mehr]

17.06.2009

Interkulturelle Kompetenzen werden gerade in Grosskonzernen immer wichtiger. Dieser Artikel stellt verschiedene Trainingsdesigns vor, mit denen diese Fähigkeiten entwickelt werden können. Die Techniken unterscheiden sich im Ausmass der Kulturorientierung (kulturspezifisch vs. kulturübergreifend) und bezüglich des Inhaltes (informations- vs. erfahrungsbezogen). Ziele solcher Weiterbildungen sind die Vermittlung von Kenntnissen über Besonderheiten und Traditionen von Kulturen, die Förderung von Kommunikationsfähigkeiten und Einfühlungsvermögen sowie die Verbesserung von Einstellungen gegenüber fremden Kulturen.[mehr]

20.05.2009

Bei der Implementierung von Vergütungssystemen sollten sich Unternehmen an den 'Beliebtesten' orientieren – diese zahlen insgesamt weniger als Unternehmen ihrer Vergleichsgruppe und erzielen gleichzeitig eine höhere Effektivität. --- --- --- Organizations scrutinizing reward system investments should learn a lesson from the most admired companies. They pay less than their peers by being more effective. The present study reveals a number of best practices.[mehr]

20.05.2009
Von:Tom McMullen, Mel Stark, Mark Royal

Kompetente, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter sind Garanten für Wettbewerbserfolg. Die notwendigen Rahmenbedingungen dazu werden durch die Unternehmungsleitung gestellt. Ein integriertes Konzept zu einem prozessbezogenen Kompetenz- und Skillmanagement kann hierbei hilfreich sein.[mehr]

20.04.2009

Durch ein gutes Supply-Chain-Management können Durchlaufszeiten und Lagerbestände optimiert und die Produktentwicklung verbessert werden. Dieser Beitrag stellt die Produkt-Kooperations-Matrix vor, welche vier Entscheidungsfelder des Supply-Chain-Managements beinhaltet. In diesem Konzept geht es neben der Integration der Material- und Informationsflüsse mit Lieferanten und Kunden auch darum, in diversen Bereichen (z. B. Produktdesign) mit anderen Unternehmen zu kooperieren. Das Postponement ist ein Erfolgsbeispiel für die Gestaltung des Produktionsnetzwerkes, weil durch die Differenzierung des Produktes zum spätest möglichen Zeitpunkt enorme Kosten eingespart werden können.[mehr]

31.03.2009
Von:Stefan Seuring

Die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung steigen, wenn eine sich abzeichnende Unternehmenskrise frühzeitig erkannt wird. In diesem Artikel werden Symptome beschrieben, welche auf eine sich anbahnende Unternehmenskrise hinweisen. Bevor jedoch Sanierungsmassnahmen eingeleitet werden, ist eine gründliche Sanierungsprüfung empfehlenswert. Diese Prüfung umfasst die Beurteilung der Sanierungsbedürftigkeit (Analyse des Ausmasses der Krise), der Sanierungsfähigkeit (Abschätzen der Erfolgspotenziale der Firma) sowie die Sanierungswürdigkeit (Interessen der Sanierungsbeteiligten).[mehr]

30.03.2009
Von:Birgit Feldbauer-Durstmüller

Viele Firmeninhaber sehen sich mit der Nachfolgeregelung konfrontiert. Eine frühzeitige Planung ist für eine befriedigende Nachfolgelösung sehr bedeutend. Bei einer familieninternen Lösung ist wichtig, dass der Junior in einem anderen Unternehmen Erfahrungen sammeln konnte, damit er gleich auf der obersten Führungsebene einsteigen kann. Bei der Fremdgeschäftsführung ist eine klare Kompetenzenaufteilung entscheidend, damit der externe Geschäftsführer genügend unternehmerische Spielräume hat. Stiftungslösungen oder der Unternehmensverkauf sind weitere Möglichkeiten der Firmenübergabe. Der Autor fasst die wichtigsten Erkenntnisse zur Firmenübergabe in zehn kurzen Regeln zusammen.[mehr]

30.03.2009
Von:Brun-Hagen Hennerkes

Ein gut strukturiertes und gut lesbares Lehrbuch zum Thema Personalmanagement, das klassische mit neuen Inhalten verbindet. Es ist solide fundiert und dennoch anwendungsorientiert. Besonderes Augenmerk erhalten die strategische und die internationale Perspektive.[mehr]

27.03.2009

Das Buch behandelt konsequent praxisorientiert aktuelle Entwicklungen des Managements der HR-Funktion im Unternehmen. Dazu zählen vor allem die Rolle des Business-Partners, der IT-Einsatz sowie HR Business Process Outsourcing.[mehr]

27.03.2009

Das Buch stellt in anschaulicher Weise einen Grundriss des gesamten Arbeitsrechts fallorientiert und nach Lebenssachverhalten geordnet dar. Es bewährt sich sowohl für Studierende und ihre Prüfungsvorbereitung als auch für Praktiker, die mit arbeitsrechtlichen Fragen konfrontiert werden.[mehr]

27.03.2009

Turnarounds oder Sanierungen werden nötig, wenn die Prozesse eines Unternehmens erstarren und die nötigen Innovationen unterlassen werden. Krisensituationen sind keineswegs selten. Eine Studie zeigt, dass rund 40% der befragten Unternehmen in einer wenig anzustrebenden Situation sind. In diesem Artikel zeigt der Autor die verschiedenen Schritte in einem Turnaround oder einer Sanierung auf. Basierend auf eigenen Erfahrungen formuliert er sehr wichtige Grundsätze, welche es bei einem Turnaroundprojekt oder einer Sanierung zu berücksichtigen gilt.[mehr]

20.03.2009
Von:Johann Risak

Das Vertrauen der Stakeholder ist ein Fundament des Unternehmenserfolges. Die Swisscom verfügt deshalb über ein Vergütungssystem im Management, welches gezielt Anreize zur Berücksichtigung von verschiedenen Stakeholder-Interessen bietet. Carsten Schloter zeigt in diesem Beitrag auf, wie das Vertrauen in eine Unternehmung bei Kunden, bei Mitarbeitenden, bei Shareholdern, bei Partnern und der Gesellschaft gefördert werden kann.[mehr]

20.03.2009
Von:Carsten Schloter

Die Telearbeit gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile dieser Arbeitsform sind für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer beträchtlich. So kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch den eingesparten Arbeitsweg und die grössere Flexibilität erleichtert werden, was zu einer gesteigerten Motivation der Mitarbeitenden führen kann. Davon profitiert auch das Unternehmen. Doch eignen sich alle Menschen für Telearbeit? Diese Arbeit zeigt auf, welche extrafunktionalen Anforderungen (z. B. Selbstdisziplin) wichtig sind, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Wenn diese Fähigkeiten fehlen, kann Telearbeit zu Stress, Termindruck, verminderter Arbeitsqualität und Überforderung führen.[mehr]

23.02.2009
Von:Gnödinger Susan

Die technologische Entwicklung bringt auch Neuerungen für das Personalmanagement mit sich. HR-Portale ermöglichen es den Mitarbeitenden, an personalwirtschaftlichen Prozessen zu partizipieren und so die Arbeitslast der Personalabteilung zu reduzieren. Diverse neue Medien unterstützen zudem das E-Leadership. Führungskräfte können moderne Kommunikationsmittel einsetzen, um die Verschiedenheit der eigenen Arbeitskräftepotenziale optimal zu nutzen. Das Institut für Organisation und Personal der Universität Bern hat eine aufwendige Online-Umfrage bei über 2'000 Unternehmen durchgeführt. Diese ermöglicht eine Bestandesaufnahme zur Verbreitung von E-HRM und E-Leadership in Schweizer Unternehmen.[mehr]

23.02.2009

Der Autor widmet sich mit diesem Buch zahlreichen Organisations-, Management- und Unternehmensführungstheorien (OMU). Dabei geht er insbesondere auf bestimmte Realphänomene und die zugrundeliegenden Theorien ein, die im Kontext von Organisations-, Management- und Unternehmensführungsfragen auftreten können. Ebenso werden die unterschiedlichen OMU-Theorien in einem Gesamtüberblick systematisch verglichen. In der überarbeiteten Auflage wurden etliche Praxisbeispiele eingebaut, um das Verständnis der Theorien zu unterstützen.[mehr]

12.02.2009
Von:Bigler Gilles, Baschnagel Désirée

Die zunehmenden Wachstumsimpulse in der Wirtschaft lenken den Blick vermehrt auf die Gewinnung neuer Mitarbeitenden. Die steigende Nachfrage nach hochqualifizierten, potenziellen Arbeitskräften erschwert, trotz wachsender Anzahl von Hochschulabsolventen, die Personalgewinnung. Die Arbeit von Frau Babst liefert einen wertvollen Beitrag zum Personalmarketing für Hochschulabsolventen.[mehr]

12.02.2009
Von:Babst Nina-Lea

Wie sollte ein Vergütungsprogramm ausgestaltet sein? Die zwei durch das Beratungsunternehmen Towers Perrin durchgeführten Studien sollten auf diese Frage passende Antworten finden. Bei den Auswertungen wurde zwischen High Performer Unternehmen und durchschnittlichen Firmen unterschieden. Erfolgreiche Unternehmen haben z. B. die Bedeutung von Work-Life-Balance Programmen für die Personalgewinnung besser erkannt. Es zeigt sich auch, dass High Performer Unternehmen systematischer ihre besten Mitarbeitenden identifizieren und für ihre guten Leistungen individuell vergüten.[mehr]

22.01.2009

Die Ideengewinnung ist vielerorts nicht systematisch aufgebaut, weshalb sie auch als Fuzzy Front End bezeichnet wird. Dieser Artikel zeigt Ansätze auf, wie diese erste Phase im Innovationsprozess besser strukturiert werden kann. Der Aufbau eines Ideenmanagements mit Ideendatenbanken und systematisierten Prozessen spielt eine wichtige Rolle. Solche Tools ermöglichen es einer Firma, die kreativen Ideen ihrer Mitarbeitenden, welche oft in der Freizeit entstehen, besser zu nutzen. Eine ganz wichtige Rolle nehmen auch die Vorgesetzten ein. Ignoranz gegenüber neuen Ideen wirkt sich schnell negativ auf die Innovationskultur der Mitarbeitenden aus.[mehr]

25.11.2008

Ein professionelles Talent Management erweist sich aufgrund des demographischen Wandels als immer wichtiger. In diesem Artikel stellt der Autor zehn goldene Regeln vor, die als Checkliste zur Beurteilung des bisherigen Talent Management dienen sollen. Die neunte Regel besagt z. B., dass die Qualität der Talenteinschätzung durch geeignete Tools verbessert werden sollte. Die Notwendigkeit eines wirksamen Talent Managements wird in diesem Artikel unterstrichen und zudem gibt der Verfasser praktische Tipps zur Umsetzung ab.[mehr]

17.11.2008

In vielen Branchen herrscht ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Talente sollen deshalb möglichst langfristig an dem Unternehmen erhalten werden. Ein Weggang eines High Potentials kann Gesamtkosten von bis zu drei Jahressalären auslösen. In diesem Artikel wird die Retention-Studie des Instituts für Organisation und Personal der Universität Bern vorgestellt. Daraus leiten sich Handlungsempfehlungen für die Ausgestaltung eines erfolgreichen Anreizsystems ab. Dieser Artikel ist für Personen geeignet, welche sich mit strategischen Fragen des Personalmanagements auseinandersetzen.[mehr]

17.11.2008

Kernkompetenzen bilden die Grundlage für unternehmerischen Erfolg. HRM betrachtet die Mitarbeiter eines Unternehmens als Träger von Kernkompetenzen und hat die Aufgabe, deren Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung zu fördern und sicherzustellen.[mehr]

17.11.2008

Vom Banker über die Medienexpertin zu Fussballtrainer Ottmar Hitzfeld. Sie alle hatten Ende Oktober auf der SGO Herbsttagung 08 Führungsprofis mit tiefen Einblicken bereichert. Besonders herausfordernd war das Referat von Wissenschaftler Hans A. Wüthrich. Er empfahl, das eigene Führungssystem Experimenten auszusetzen.[mehr]

12.11.2008

Leistung durch Wertschätzung oder ohne Wertschätzung keine Leistung. Prof. Thomas Bartscher bringt es in seinem Manuskript auf den Punkt. Zählbarer Erfolg lässt sich auf Dauer nur über entsprechendes Führungs- und Kommunikationsverhalten erzielen.[mehr]

20.10.2008

Weiterbildung muss gezielt – speziell – effizient und effektiv sein. Heinz-Josef Botthof stellt in seinem Standpunkt dar, wie der aktuellen Herausforderung Weiterbildung zu begegnen ist.[mehr]

06.10.2008

Durch den technologischen Fortschritt entstehen laufend neue Kommunikationsinstrumente wie etwa Blogs. Doch inwiefern lassen sich diese in der Personalführung auch einsetzen? Die Autoren führten zur Klärung dieser Frage eine Untersuchung bei 2'000 Schweizer Unternehmen durch, wo von 432 Firmen antworteten. Die befragten Personalverantwortlichen sehen in der Kombination von klassischen und neuen Medien viel Potenzial. Das Personalführungsinstrumentarium der Zukunft wird gemäss den Einschätzungen der befragten Kaderpersonen aus einem breiten Mix an diversen Medien bestehen. Die Vorteile des Einsatzes von neuen Medien sind z.B. Zeit- und Kosteneinsparungen, Vereinfachung der Abläufe und Image als attraktiver Arbeitgeber.[mehr]

08.09.2008

Managemententscheidungen sollten von bestmöglicher wissenschaftlicher Evidenz getragen werden. Davon geht der Ansatz des Evidenzbasierten Managements (EbM) aus, welcher in den USA an Bedeutung gewonnen hat. Durch das EbM soll die Informationsgrundlage für schwierige Managemententscheidungen verbessert werden. Hinsichtlich der aktuellen Hypothekenkrise ein sehr relevantes Thema. In diesem Artikel wird das EbM-Prinzip auf Organisationsentwicklungs-Massnahmen angewendet. Vor dem Start eines Change-Projektes sollten fundierte Informationen über die Ausgangslage erhoben und ausgewertet werden.[mehr]

08.09.2008

Das Buch "Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe" ist ideal für Praktiker, welche das firmeneigene Gesundheitsmanagement verbessern wollen. Der Ablauf eines Gesundheitsprojektes wird erläutert. Insbesondere die Methoden der Mitarbeiterbefragung und des Gesundheitszirkels werden vorgestellt und praktische Beispiele gegeben. Weiter nennen die Autoren Gründe für hohe Absenzen und erläutern Führungsinstrumente, welche den Fehlzeitenstand reduzieren sollen. Die Verbesserung der Absenzensituation ist eine wichtige Führungsaufgabe. Dieses Buch liefert praktische Hinweise für die Gestaltung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, insbesondere zu den Themen Projektmanagement, Führung, Stressbewältigung, Ernährung und Fitness.[mehr]

12.08.2008

Durch den demografischen Wandel kommt es in absehbarer Zeit in der Schweiz zu einem Mangel an qualifizierten Nachwuchskräften. Unternehmen sollten schon heute ihre Altersstruktur analysieren und eine langfristige Personalpolitik betreiben. Diese Publikation gibt dem interessierten Leser viele Argumente, welche für ein systematisches Altersmanagement sprechen. Zudem werden Handlungsansätze und Massnahmen vorgestellt, welche ein erfolgreiches Altersmanagement ermöglichen.[mehr]

12.08.2008

Projektmanagement-Zertifizierungen gewinnen an Bedeutung. Doch welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung? Zu unterscheiden gilt es das aus Amerika kommende Project Management Institute (PMI) sowie die International Project Management Association (IPMA), deren Konzept in der Schweiz durch den Verein zur Zertifizierung im Projektmanagement (VZPM) angeboten wird. Das Zertifikat des PMI basiert auf einem Multiple-Choice-Test unter Zeitdruck. Das Verfahren der IPMA berücksichtigt im Gegensatz zur Methode des PMI zusätzlich die berufliche Erfahrung und "soft skills". Das IPMA-Verfahren basiert auf einem Interview, in dem der Kandidat aufzeigen muss, wie er das theoretische Wissen in der Praxis erfolgreich angewendet hat.[mehr]

03.07.2008
Von:Thom Norbert, Odermatt Stephan

Zur Entwicklung von Nachwuchsführungskräften werden Förder-Assessments seit Jahren angewendet. Ein Lüdenscheider Automobilzulieferer wendet dieses Instrument nun auch bei Schichtmeistern im technisch-gewerblichen Bereich an. Dafür ent-wickelte dieses Unternehmen eigens für diesen Zweck ein Förder-Assessment, welches spezifisch auf das Anforderungsprofil eines Schichtmeisters ausgerichtet ist. Neben der Vorgesetztenbewertung und der Selbstevaluation wird das Förder-Assessment als dritte Quelle für die Mitarbeiterbewertung verwendet, um eine optimale Karriereplanung vorzunehmen. Der Artikel zeigt auf, welche Vorteile ein Assessment hat und wie ein solches Programm gezielt für bestimmte Berufe entwickelt werden kann.[mehr]

03.07.2008

Ab dem Jahr 2008 wird der Anteil an Führungskräften über 50 Jahren deutlich steigen. Doch welche Herausforderungen stellt die Zukunft an diese erfahrenen Arbeitskräfte? Diese Studie befasst sich mit der Berufsgruppe der älteren Führungskräfte. Erhoben wurden Stärken, Schwächen, Zukunftsaussichten und Weiterbildungsangebote. Gezeigt hat sich, dass 43% über ein ausreichendes Angebot an Qualifizierungsmöglichkeiten berichten, diese aber nur in 13% der Fälle genutzt werden. Als Gründe dafür wurden Mangel an Zeit und erhöhte Anforderungen an Weiterbildungsseminare eruiert. Gewünschte Themen sind Führung, Persönlichkeitsentwicklung, Strategieentwicklung und Veränderungsmanagement.[mehr]

19.05.2008

Für das nachhaltige Bestehen einer Unternehmung ist das Erarbeiten und Schützen von Ressourcen von zentraler Bedeutung. Der Dynamic Capabilities Ansatz untersucht, wie Wettbewerbsvorteile basierend auf einer ressourcenorientierten Sichtweise entstehen. Der Autor dieser Bachelorarbeit befasste sich mit dem Stand der Forschung, möglichen Forschungslücken und Entwicklungstendenzen zu diesem Thema. Dafür analysierte er Literatur im englisch- und deutschsprachigen Raum.[mehr]

19.05.2008
Von:Urs Marthaler

Hat die militärische Kaderausbildung für die Schweizer Wirtschaft noch einen Nutzen in der heutigen Zeit? Mit dieser Frage befasst sich eine Studie der Universität Bern und der Swiss Transnational Executive Association. Die befragten Personalverantwortlichen von verschiedenen Schweizer Unternehmen sind der Meinung, dass die Armee eine gute Gelegenheit zum Erwerb früher Führungserfahrungen darstellt und speziell Kompetenzen wie Durchhaltevermögen oder die Fähigkeit zur raschen Lagebeurteilung geschult werden. Die Autoren stellten aber auch fest, dass z. T. bei nicht wenigen Personalchefs falsche Vorstellungen über die militärische Kaderausbildung existieren, welche durch zielgruppenspezifische Kommunikation seitens der Armee verändert werden könnten.[mehr]

19.05.2008

Das Thema der Integration älterer Arbeitskräfte wird im Zuge der demografischen Entwicklung immer wichtiger. Deshalb plant das Eidg. Volkswirtschaftsdepartement ein mehrjähriges Programm zur Erhöhung der Erwerbsquote. Im Rahmen dieser Zielsetzung wurden in einem Forschungsprojekt sechs Datenbanken ausgewertet. Die Untersuchung stellte unter anderem fest, dass nur noch 10 Prozent der erwerbslosen 50- bis 65-Jährigen aktiv eine neue Stelle suchen. Die Chance einer erfolgreichen Reintegration in den ersten Arbeitsmarkt ist folglich sehr gering. Ein Ansatz zur erfolgreichen Nutzung der spezifischen Fähigkeiten älterer Arbeitskräfte ist der Aufbau eines systematischen Altersmanagements mit entsprechenden Instrumenten.[mehr]

07.04.2008

In Deutschland steigt der Anteil der Mini-Jobbers, d. h. der Personen mit einem geringfügigen Beschäftigungsgrad. Eine telefonische Befragung in Nordrhein-Westfalen (NRW) zeigte, dass diese Gruppe insbesondere bezüglich der physischen und psychischen Belastungen wie auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes benachteiligt ist. Diese Erkenntnis ist deshalb besorgniserregend, weil die Zahl an Mini-Jobber's in Zukunft wohl noch zunehmen wird.[mehr]

23.03.2008
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