Désirée Baschnagel verfasste 2008 ihre Bachelorarbeit zum Thema "Burn-out aus wirtschaftlicher Sicht". Dabei beginnt die Autorin bei der in der Literatur vielfältig beschriebenen Sicht des Individuums, um daraus mögliche Veränderungsansätze in der Unternehmenskultur und -organisation abzuleiten. Schwerpunktmäßig werden Handlungsalternativen im organisatorischen und personellen/sozialen Bereich aufgezeigt. Nebst einer Begriffsdefinition argumentiert die Autorin aus rechtlicher, wirtschaftlicher und ethischer Sicht, weshalb es für Betriebe lohnenswert ist, die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und einem Burn-out möglichst frühzeitig vorzubeugen.[mehr]

18.08.2009

Viele Unternehmen glauben, dass ihre traditionellen (vertikalen) Karrierelaufbahnen ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden. Senior Fachleute/Experten gelangen irgendwann an eine Salär-Höchstgrenze und wollen meist dennoch nicht in die Position der Führungskräfte wechseln - abgesehen davon wären sie auch nicht besonders geeignet dafür. Dadurch erreicht die Karriere dieser Senior Fachleute ein abruptes Ende und sie schauen sich im schlimmsten Fall nach einer Stelle ausserhalb des Unternehmens um. Die Lösung für dieses Problem lautet: zweifache Karrierelaufbahn. Dafür müssen Unternehmen Führungsaufgaben auftrennen in Verantwortung für die Arbeitsorganisation, Verantwortung für das Humankapital sowie Verantwortung für die Weitergabe von Expertenwissen. -- -- -- Many organizations belief that their traditional (vertical) career tracks doesn't meet their needs. Senior professionals are hitting pay ceilings, and however often don't want to change into the position of a manager - nor would they be good at it. Therefore senior professional's career suffers some day an abrupt end and these professionals are looking for a new job outside the company. The solution for this problem is a dual career track. Therefore the company has to separate leadership duties in to responsibility for work organization, responsibility for the human resource management and responsibility for expertise and knowledge transfer.[mehr]

30.07.2009

Die Hay Methode der Job Evaluation ist die weltweit am weitesten verbreitete. Sie wird mittlerweile von über der Hälfte der weltweit grössten 50 Unternehmen angewandt. Ihr Ziel ist das Ermöglichen einer effektiven Gestaltung, Klarstellung von Interdependenzen und Verantwortungen, sowie einer wertbasierten Entlöhnung. Dabei werden Stellen in Unternehmen nach Inputs, Throughputs und Outputs analysiert, gemessen an Know-how, Problemlösungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. --- --- --- The Hay Method of Job Evaluation is one of the worldwide mostly accepted. It's in use by over the half of the worldwide 50 largest companies. The aim of this method is to enable an effective organization, clarifying interdependencies and accountabilities, as well as a value-based pay policy. This method evaluates jobs based on input, throughput and output, indicated by know-how, problem solving ability and accountability.[mehr]

17.06.2009

Die Telearbeit gewinnt in der Praxis zunehmend an Bedeutung. Die Vorteile dieser Arbeitsform sind für den Arbeitgeber und Arbeitnehmer beträchtlich. So kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch den eingesparten Arbeitsweg und die grössere Flexibilität erleichtert werden, was zu einer gesteigerten Motivation der Mitarbeitenden führen kann. Davon profitiert auch das Unternehmen. Doch eignen sich alle Menschen für Telearbeit? Diese Arbeit zeigt auf, welche extrafunktionalen Anforderungen (z. B. Selbstdisziplin) wichtig sind, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Wenn diese Fähigkeiten fehlen, kann Telearbeit zu Stress, Termindruck, verminderter Arbeitsqualität und Überforderung führen.[mehr]

23.02.2009
Von:Gnödinger Susan

Das Buch "Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe" ist ideal für Praktiker, welche das firmeneigene Gesundheitsmanagement verbessern wollen. Der Ablauf eines Gesundheitsprojektes wird erläutert. Insbesondere die Methoden der Mitarbeiterbefragung und des Gesundheitszirkels werden vorgestellt und praktische Beispiele gegeben. Weiter nennen die Autoren Gründe für hohe Absenzen und erläutern Führungsinstrumente, welche den Fehlzeitenstand reduzieren sollen. Die Verbesserung der Absenzensituation ist eine wichtige Führungsaufgabe. Dieses Buch liefert praktische Hinweise für die Gestaltung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, insbesondere zu den Themen Projektmanagement, Führung, Stressbewältigung, Ernährung und Fitness.[mehr]

12.08.2008

In Deutschland steigt der Anteil der Mini-Jobbers, d. h. der Personen mit einem geringfügigen Beschäftigungsgrad. Eine telefonische Befragung in Nordrhein-Westfalen (NRW) zeigte, dass diese Gruppe insbesondere bezüglich der physischen und psychischen Belastungen wie auch hinsichtlich des Arbeitsschutzes benachteiligt ist. Diese Erkenntnis ist deshalb besorgniserregend, weil die Zahl an Mini-Jobber's in Zukunft wohl noch zunehmen wird.[mehr]

23.03.2008

Unvorhersehbare Arbeitslasten, kurze Deadlines, hohe Verfügbarkeiten und lange Arbeitspräsenzen sind charakteristisch für sogenannte "extreme jobs". Im Jahr 2004 wurde eine Task Force mit 33 globalen Mitgliederunternehmen zur Untersuchung dieses Phänomens gegründet. Eine breit angelegte Befragung der 6 Prozent bestverdienenden Amerikaner (N=1'564) sowie Manager von globalen Unternehmen (N=975) ergab, dass deutlich über die Hälfte der Befragten mehr als 50 Stunden pro Woche arbeitet. In solchen extremen Berufen sind nur sehr wenige Frauen anzutreffen. Dieser Artikel ermöglicht durch viele individuelle Beispiele auch Einblicke in die Lebensgestaltung von Menschen in solchen extremen Berufen.[mehr]

11.03.2008

Der Leistungslohn ist heutzutage weit verbreitet. Doch trägt er wirklich zu einer höheren Leistung des Managements bei oder wirkt er sogar kontraproduktiv? Eine grosse Metaanalyse stellt nun einen negativen Zusammenhang zwischen der Erhöhung der leistungsabhängigen Entlöhnung von CEO's und dem Unternehmensgewinn fest. Bei der Messung der Leistung treten erhebliche Schwierigkeiten auf. Zudem ist aus der psychologischen Ökonomik bekannt, dass zu starke monetäre Anreize die intrinsi-sche Motivation untergraben. Die Kritiker des "Pay for Performance" Ansatzes erhal-ten durch solche Ergebnisse Aufwind. Gemäss den Autoren ist diese Art der Entlöhnung nur eine Zeiterscheinung, welche von neuen Management-Moden abgelöst wird.[mehr]

18.02.2008

Der Arbeitsbericht Nr. 81 des Instituts für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern thematisiert ein immer wichtiger werdendes Thema: Die Work-Life-Balance. In Zeiten von grossem Leistungsdruck, hohen Anwesenheitsverpflichtungen und neuen Kommunikationstechnologien wird es zunehmend schwieriger, die eigene Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden. Der Arbeitsbericht enthält theoretische Konzepte, empirische Ergebnisse einer grossen Befragung (rund 3'000 Personen) und Nutzenanalysen. Letztere bieten überzeugende Argumente für die Umsetzung von Verbesserungsmassnahmen in Unternehmen.[mehr]

12.12.2007

Der Faktor Gesundheit wird für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bzw. eines Landes in Anbetracht der demographischen Entwicklung immer wichtiger. Die EU hat im Jahr 2000 das Ziel formuliert, mehr und bessere Arbeitsplätze zu schaffen, woraus die "Initiative Gesunder Arbeitsplatz" entstand. Dadurch sollen in allen Mitgliedsländern Mindeststandards geschaffen werden. Der Artikel zeigt auf, mit welchen staatlichen und unternehmerischen Vorstössen diese Zielsetzung in Deutschland erreicht werden soll.[mehr]

18.12.2006

Eine am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern durchgeführte Studie zeigt, dass in der Praxis ein grosses Potenzial für betriebliche Gesundheits-förderungsmassnahmen (BGF) besteht. Gerade in KMU können krankheitsbedingte Fehlzeiten zu erheblichen Komplikationen in den Arbeitsabläufen führen. Trotzdem ist die Ausgestaltung umfassender BGF-Konzepte noch wenig ausgereift. Externe BGF-Berater können KMU Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen und sie befähigen, Strategien und Erfolgskontrollen ohne Hilfe umsetzen zu können.[mehr]

30.11.2006

Eine quantitative empirische Studie im Jahr 2005 bei 105 Personalmanagern zeigte, dass Arbeitssucht reichlich weit verbreitet ist. Arbeitssüchtige Mitarbeiter haben anfänglich positive Auswirkungen für das Unternehmen. Mit zunehmendem Zeitverlauf nimmt der Nutzen jedoch kontinuierlich ab, weil Arbeitssüchtige krankheitsbedingt ausfallen, das Gruppenklima belasten und für Fehlentscheidungen verantwortlich sind. Unternehmen sollten aus diesem Grund die Liste der Indikatoren für Arbeitssucht ins Personalrisikomanagement aufnehmen.[mehr]

08.11.2006

Arbeitnehmende sprechen viel über die Hektik und die hohen Anforderungen im Arbeitsleben. Die krankhafte Arbeitssucht wird in der Öffentlichkeit jedoch wenig thematisiert. Doch Arbeitssucht stellt ein ernstzunehmendes unternehmerisches Risiko dar. Ein Praxisbeispiel zeigt, dass ein arbeitssüchtiger Vorgesetzter zwei Versetzungen, drei Stellenbesetzungsverfahren aufgrund von Kündigungen, motivationsbedingte Personalgespräche sowie die Kosten von Fehlzeiten zu verschulden hatte. Damit wurde ein monetärer Schaden von ca. 200 000 Euro verursacht. Hinzu kommt ein verheerender Verlust von 1,4 Personenjahren an Zeitvolumen, Zeit in der nicht produktiv für das Unternehmen gearbeitet wird.[mehr]

31.10.2006

Die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft (Geburtenrückgang und höhere Lebenserwartung) wirkt sich auf die personalpolitische Situation in den Unternehmen aus: das Arbeitskräfteangebot reduziert sich und weist auch ein höheres Durchschnittsalter auf (vgl. Schimany 2003: 448 ff.). Unternehmen müssen sich daher zunehmend Gedanken darüber machen, wie sie durch geeignete Massnahmen die Gesundheit der älteren Mitarbeiter fördern und dadurch deren Leistungsfähigkeit erhalten können. Iwan Elmiger erörtert in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mittels einer Literaturanalyse die Beitragsmöglichkeiten des Personalmanagements zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Auf eine ausführliche Erklärung der Begriffe im Zusammenhang mit der betrieblichen Gesundheitsförderung folgt eine Darstellung der Massnahmen, die ausgewählte Teilfunktionen des Personalmanagements zur Gesundheitsförderung beitragen können.[mehr]

18.09.2006
Von:Elmiger Iwan

Die Arbeitszufriedenheit hat einen bedeutsamen Einfluss auf die Leistungserbringung. Die Autoren der Studie fragten sich, welche Faktoren diesbezüglich ausschlaggebend sein könnten. Sie fanden heraus, dass die Sicherheit am Arbeitsplatz gefolgt von der Bezahlung und dem Arbeitsinhalt die wichtigsten Elemente sind. Die Unternehmen sollten demzufolge versuchen, ihren Mitarbeitenden ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Materielle Anreize wie die Bezahlung sind weiterhin wichtiger als immaterielle Anreize wie eine interessante Arbeit oder Weiterbildungsmöglichkeiten.[mehr]

11.09.2006

In Wissenschaft und Praxis wird kaum ein Thema so kontrovers diskutiert, wie die Frage nach der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Führungspositionen. Im Modellprojekt "Entwicklung und Stärkung von Führungskräften in der Familienphase" eröffnet neue Perspektiven.[mehr]

30.06.2006

Die Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung nimmt zu. Der Grund sind demographische Veränderungen, die den Staat und die Unternehmen zwingen, die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit ihrer Arbeitskräfte zu erhalten oder zu verbessern. Die Arbeit soll attraktiver gemacht werden, um eine höhere Arbeitsquote im Alter zu erreichen. Diese Massnahmen sind sehr wichtig, um den Auswirkungen der demographischen Veränderungen entgegen zu wirken.[mehr]

13.06.2006

Die Diskussion um den demographischen Wandel ist hoch aktuell. Arbeitgeber müssen dieser Herausforderung mit konkreten Massnahmen entgegenwirken, um ihre Wettbewerbsvorteile sichern zu können. Der CLM-Bericht stellt anregende Ergebnisse einer breiten empirischen Untersuchung vor. Abschliessend werden konkrete Gestaltungsempfehlungen für eine optimale Umsetzung der Erkenntnisse abgegeben.[mehr]

12.06.2006

Niedrige Fehlzeitenquoten werden als Erfolgsindikator der Wirtschaft angesehen. Die Problematik des Absentismus findet seit den 90er-Jahren grosse Beachtung. Der Bericht zeigt im ersten Teil Erscheinungen und Ursachen von Fehlzeiten auf. Anschliessend werden anhand der personalwirtschaftlichen Funktionen Möglichkeiten zur Minderung von Fehlzeiten vorgestellt.[mehr]

12.06.2006

Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist für die Unternehmen von grosser Bedeutung. Sie ist Voraussetzung für die Leistungserbringung und somit ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Betriebe. Dieser Arbeitsbericht erläutert ausführlich, mit welchen Massnahmen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden genommen werden kann. Diverse Interventionsmöglichkeiten werden evaluiert und abschliessend aufgezeigt, wie sie in ausgewählten Schweizer Betrieben umgesetzt werden.[mehr]

12.06.2006

Der Vortrag schildert, was Humankapital ist und wo es wirkt. Ergebnisse aus der Literatur unterstreichen die Wichtigkeit des Mitarbeiters und die positiven Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg bei gutem Umgang mit dieser Ressource. Es werden konkrete Massnahmen vorgestellt, die zu erhöhter Arbeitsmotivation und Identifikation des Mitarbeiters führen. Die Vorteile einer weitsichtigen familienorientierten Personalpolitik werden aufgezeigt und zum Schluss konkrete Beispiele aus der Praxis genannt.[mehr]

28.02.2006

"Im Zuge der demographischen Entwicklungen und ihren Konsequenzen für die Finanzierbarkeit der Sozialwerke und den Auswirkungen auf das Arbeitskräfteangebot können es sich viele Volkswirtschaften bald nicht mehr leisten, auf das Potential von älteren Arbeitskräften zu verzichten."[mehr]

17.01.2006

"Das Altersmanagement kann verschiedenste Aktivitäten beinhalten. So können die resultierenden Massnahmen und Lösungen für die verschiedenen Unternehmen unterschiedlich ausfallen, aber der betrieblichen Weiterbildung wird stets eine zentrale Rolle zugesprochen (vgl. Lindemann 2005: 16)"[mehr]

20.12.2005

"Das Wort Age-Management hat gute Chancen, zum neuen Schlüsselbegriff für Personalverantwortliche zu werden. Denn aufgrund des demographischen Wandels und ihrer in zurückliegender Zeit sträflich vernachlässigten Erfahrungspotenziale werden ältere Mitarbeiter, vor allem im Fach- und Führungskräftebereich, in den Unternehmensorganisationen immer unverzichtbarer." (Berger 2003: 54).[mehr]

20.12.2005

Anlässlich des SGO-Herbstforums 2004 standen das betriebliche Gesundheitsmana-gement, die gesellschaftspolitische Dimension von Gesundheit am Arbeitsplatz sowie das neu erschienene Werk von Eberhard Ulich und Marc Wülser "Gesundheitsmana-gement in Unternehmen. Arbeitspsychologische Perspektiven" im Mittelpunkt. Der vorliegende Artikel zeigt wesentliche Grundzüge aus den im Rahmen des Forums gehaltenen Referaten auf.[mehr]

26.05.2005

Die Mitarbeitenden werden zunehmend als wertvollster Erfolgsfaktor von Unternehmen bezeichnet. Damit rückt die Zufriedenheit der Angestellten ins Zentrum der Diskussion. Sabine Schmid setzt sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit der Messung der Arbeitszufriedenheit an einem konkreten Beispiel, der Emmentaler Schaukäserei, auseinander. Neben der theoretischen Aufarbeitung des Themas führt sie eine Mitarbeiterbefragung durch und leitet daraus konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Emmentaler Schaukäserei ab.[mehr]

24.03.2005
Von:Schmid Sabine

Die demographische Entwicklung wird zu einer steigenden Alterung der Beschäftig-ten führen. Für Unternehmen ist es deshalb Pflicht, frühzeitig in die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden zu investieren.[mehr]

02.03.2005

Die zunehmende Wichtigkeit und die Aktualität der Work-Life-Balance Thematik ist unbestritten. Judith Steinle befasst sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) aus-führlich mit diesem wichtigen Thema. Neben den theoretischen Grundlagen diskutiert sie mögliche innovative Arbeitsmodelle, welche zu einer gesunden Work-Life-Balance führen sollen. Ihre Gestaltungsempfehlungen werden durch eine empirische Untersuchung untermauert.[mehr]

26.01.2005
Von:Steinle Judith

Erfasst werden Fehlzeiten als so genannte Fehlzeitenquote. Diese sind für Unternehmen ein heikles und schwieriges Problem, da oftmals Arbeitnehmer- und Arbeitgeberpositionen aufeinander prallen sowie die Höhe der Fehlzeiten bedeutende Auswirkungen auf die Wirschaftlichkeit eines Unternehmens hat. Trotz der wichtigen Bedeutung setzte sich in der Praxis bisher keine einheitliche Definition durch.[mehr]

31.08.2004

Welche Initiativen sind nötig, um die Balance zwischen "Arbeit und Leben" erreichen und halten zu können? Bei der Interaktion von "Work" und "Life" sind die verschiedensten Einflussfaktoren wie bspw. spezifische Arbeits-, Familien- oder Freizeiteinflüsse zu beachten, denn sie alle können das persönliche Gleichgewicht des einzelnen Menschen beeinflussen. Steve Beutler kommt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) zum Schluss, dass die Unternehmungen deshalb nicht die alleinige Verantwortung für die Ausgeglichenheit ihrer Mitarbeiter tragen können.[mehr]

25.08.2004

Was genau wird unter Arbeitszufriedenheit verstanden? Jörg Meier geht auf die nicht einheitliche Definition dieses Begriffs ein. Weiter setzt er sich mit den Fragen auseinander, ob Arbeitszufriedenheit nur ein Mittel zum Zweck ist und worin die Relevanz für die Praxis liegt.[mehr]

18.08.2004

Im Rahmen ihrer Lizentiatsarbeit hat Doris Lutz das Instrument der Mitarbeiterbefragung eingesetzt. Ihre Fallstudie kann als Ergänzung zu entsprechenden Handbüchern zur Mitarbeiterbefragung verstanden werden.[mehr]

18.08.2004

In der Dissertation von Dr. Anita Graf wird ein Gegenstand verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, die Arbeitszufriedenheit, im Blickwinkel der Betriebswirtschaftslehre genauer im Fokus des Personalmanagements behandelt.[mehr]

17.08.2004

In den letzten Jahrzehnten ist der "Mensch als Ressource" im Unternehmen immer stärker zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden. Mitarbeiterbefragungen werden deshalb vermehrt als wichtiges Instrument im Personalmanagement eingesetzt. Die Nutzen und Risiken, welche es bei einer MAB zu berücksichtigen gilt, werden im Buch von Ingwer Borg u. a. dargestellt.[mehr]

17.08.2004

Der Aufsatz befasst sich mit dem Begriff der personellen Vielfalt, stellt ihre Chancen und Risiken für eine Unternehmung dar und zeigt Anforderungen an das Management von Diversity auf. Ziel des Beitrages ist das Herausstellen der Bedeutung von personeller Vielfalt in der Unternehmung und des Nutzens, den das Management daraus ziehen kann.[mehr]

20.11.2003