Wie kann die Unternehmensführung die „passende Organisationsform“ festlegen? Wie geht sie vor, was sollte sie dabei beachten, welche Kompetenzen braucht sie dafür und woran erkennt sie die Effizienzwirkungen ihrer Entscheidung? Diese und andere zentrale Fragen beantworten Norbert Thom und Andreas P. Wenger in ihrem neuen Buch.[mehr]

26.07.2011

Wer sich bei Visualisierungen ausschließlich auf Flipcharts und Moderationswände verlässt, limitiert die Verbreitung des systemischen Ansatzes im Management und in Organisationen.[mehr]

26.03.2011
Von:Christoph Schlachte

Vielen Führungskräften fällt es im Tagesgeschäft immer noch schwer, bereichsübergreifende Prozesse entlang der Wertschöpfungskette in ihrem vollen Ausmaß zu erfassen und zu steuern. Dabei hat gerade das operative Führungs- und Management-Verhalten jenseits angestammter Abteilungsgrenzen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Andrew Spanyi trägt mit seiner Veröffentlichung dazu bei, diese Lücke zu schließen.[mehr]

14.03.2011
Von:Andrew Spanyi

Auch 2011 führt die Reorganisation von Strukturen und Prozessen die Rangliste der wichtigsten Anlässe für Veränderungen in Unternehmen an.[mehr]

02.02.2011

Sowohl in Unternehmen, Foren, Verbänden und Literatur wird immer wieder die Frage gestellt, was ein moderner Organisator heute in einem Unternehmen leisten muss und für welche Themen und Aufgaben er zukünftig Verantwortung tragen soll. Einen Beitrag zu mehr Transparenz liefert der nachfolgende Artikel.[mehr]

04.01.2011

Ein wesentliches Anliegen des Prozess- und Qualitätsmanagements ist es, dass alle Schlüsselprozesse eines Unternehmens vollständig durchgeführt werden und den Anforderungen interner und externer Kunden entsprechen. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit einer ganzheitlichen Herangehensweise, die neben der Erfassung der kundenrelevanten Kernprozesse ebenso Management- und Unterstützungsprozesse in die Prozessanalyse einbezieht. [mehr]

11.11.2010

Die Versuchung durch ein breit gestreutes Portfolio möglichst hohe Gewinne zu erzielen ist groß. Aber können Sie die ganze Palette mit ihren Fähigkeiten sinnvoll fundieren? Der Beitrag gibt Antworten. [mehr]

20.09.2010

Andrea Tippe widmet sich mit ihrem Buch der Fragestellung, inwiefern sich Teamentwicklung stabilisierend auf Organisationsentwicklungsprozesse auswirken kann.[mehr]

19.09.2010

Konflikte können im Arbeitsalltag deutlich negative Auswirkungen auf die Produktivität im Unternehmen haben. Ein intelligenter Umgang mit ihnen sollte oberstes Gebot sein. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in die Wirtschaftsmediation, die hierfür gute Dienste leisten kann.[mehr]

30.07.2010
Von:Kevin Paeschke

Rund 2,4 Mrd. Umsatz, weltweit fast 9000 Mitarbeiter und keine formale Hierarchie? Der Kunststoffhersteller Gore zeigt, wie dies funktioniert.[mehr]

26.07.2010

Die Auswirkungen der derzeitigen konjunkturellen Schieflage konnte man auf dem zweiten gfo-Kongress am 5./6. Oktober 2009 in Potsdam nicht erkennen. Im Vergleich zum ersten gfo-Kongress im letzten Jahr wurde dieser mit einer weitaus höheren Besucherzahl von gut 200 Teilnehmern sehr erfolgreich durchgeführt.[mehr]

27.11.2009

Viele Unternehmen glauben, dass ihre traditionellen (vertikalen) Karrierelaufbahnen ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden. Senior Fachleute/Experten gelangen irgendwann an eine Salär-Höchstgrenze und wollen meist dennoch nicht in die Position der Führungskräfte wechseln - abgesehen davon wären sie auch nicht besonders geeignet dafür. Dadurch erreicht die Karriere dieser Senior Fachleute ein abruptes Ende und sie schauen sich im schlimmsten Fall nach einer Stelle ausserhalb des Unternehmens um. Die Lösung für dieses Problem lautet: zweifache Karrierelaufbahn. Dafür müssen Unternehmen Führungsaufgaben auftrennen in Verantwortung für die Arbeitsorganisation, Verantwortung für das Humankapital sowie Verantwortung für die Weitergabe von Expertenwissen. -- -- -- Many organizations belief that their traditional (vertical) career tracks doesn't meet their needs. Senior professionals are hitting pay ceilings, and however often don't want to change into the position of a manager - nor would they be good at it. Therefore senior professional's career suffers some day an abrupt end and these professionals are looking for a new job outside the company. The solution for this problem is a dual career track. Therefore the company has to separate leadership duties in to responsibility for work organization, responsibility for the human resource management and responsibility for expertise and knowledge transfer.[mehr]

30.07.2009

Damit Unternehmen hervorragende Leistungen erzielen können, muss es ihnen gelingen, für ihre Stellen klare Verantwortungen und Entscheidungsbefugnisse zu definieren sowie Abhängigkeiten zwischen den Stellen nachvollziehbar festzulegen. Doch wenn sich Unternehmen mit der für sie effizienten Organisation befassen, stehen sie immer wieder vor neuen Problemen, die teils von Aussen gegeben sind, teilweise aber auch von Innen beeinflusst werden können. Um diese internen Probleme zu vermeiden, konnte Hay Group aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung sechs Prinzipien formulieren, die es für eine erfolgreiche Unternehmensorganisation zu beachten gilt. --- --- --- To reach an outstanding performance it is necessary for a company to define clear and explicit accountabilities and decision-making authorities as well as identifying interrelationships between each position. But when ever companies are concerned with the effective organization of their business, they are confronted with new problems, which partly are given from outside but partly also can be influenced from the inside of the company. To solve these internal problems Hay Group formulated six principles, which should be considered for a successful business organization. [mehr]

30.07.2009

Wie kommt man von der Strategie zur richtigen Organisationsstruktur? Diese Frage bewegt seit Jahrzehnten die Organisationstheorie und -praxis. Der Beitrag verdeutlicht anhand eines praktischen Reorganisationsbeispiels, wie ausgehend von der Unternehmensstrategie die richtige Organisationsstruktur gefunden werden kann.[mehr]

24.04.2009
Von:Prof. Dr. Hannes Utikal, Dr. Bernhard Ebel

Ein insgesamt gelungenes Lehrbuch zum "Organizational Behavior", primär für den US-Markt geschrieben. Dem wichtigen Untertitel, der auf eine strategische Perspektive hinweist und damit zur Differenzierung des Buches beiträgt, wird letztlich leider zu wenig Beachtung geschenkt.[mehr]

27.03.2009

Public institutions are not particularly known for being customer oriented service providers. However, the emerging competition between European public services and private providers has stressed the importance of quality also in public institutions. The following article will illuminate the ability and efforts of European intellectual property (IP) offices in providing quality services.[mehr]

02.03.2009

Das Konzept des Beyond Budgeting stellt die übliche Form der Koordination durch Pläne radikal in Frage. Im Zentrum der Kritik steht dabei weniger das Rechnungswesen als vielmehr das Organisieren selbst.[mehr]

27.10.2008
Von:Prof. Dr. Albrecht Becker

Die vorliegende Monographie untersucht die Konzepte Shared Services, Business Process Outsourcing und Offshoring aus einer primär anwendungsorientierten Perspektive. Wesentliche Gestaltungsformen werden erörtert, beurteilt und durch Ergebnisse aktueller empirischer Studien illustriert. So entsteht eine wertvolle Informationsgrundlage für Managemententscheidungen zu den genannten Themenkomplexen.[mehr]

28.07.2008

Der in zweiter Auflage vorliegende Sammelband vereint zahlreiche konzeptionelle und praxisorientierte Beiträge zum Rahmenthema Corporate Shared Services, mithin der bereichsübergreifenden Bereitstellung von Dienstleistungen in Unternehmen. Angesprochen werden in erster Linie Leser aus der Praxis, die wertvolle Anregungen zur Gestaltung von Shared Services erhalten.[mehr]

28.07.2008

Organisatoren bzw. organisationsnahe Funktionen sind heutzutage sowohl in strategie- und vorstandsnahen Ebenen als auch nach wie vor in traditionellen Bereichen anzutreffen. In Abhängigkeit ihrer aufbauorganisatorischen Verankerung unterscheiden sich auch die jeweiligen Aufgaben-, Qualifikations- und Rollenprofile der Stelleninhaber. Der folgende Beitrag fasst die aktuellen Trends im Organisationsmanagement zusammen und unterfüttert diese mit konkreten Fallbeispielen aus der Praxis.[mehr]

08.07.2008
Von:Prof. Dr. Peter M. Wald, et al.

Die Rechtsvorschriften und Haftungsgrundlagen für die Organmitglieder, wie Vorstand, Aufsichtsrat oder Geschäftsführer sind im Zuge der Bilanzierungsskandale der letzten Jahre wesentlich verschärft worden. Gefordert werden Interne-Kontrollsysteme (IKS) zur nachweisbaren Einhaltung der Rechtsvorschriften. Hartmut Binner beleuchtet in seinem Beitrag die Herausforderungen, die mit einem solchen Compliance Management einhergehen.[mehr]

12.06.2008

Vieles spricht dafür, dass sich auch in den Vorständen deutscher Großunternehmen die direktoriale Entscheidungsfindung immer mehr durchsetzt. Dabei gilt das Kollegialprinzip nach wie vor als das aktienrechtlich verbindliche Modell. Die Frage, welches dieser beiden Prinzipien aus organisatorischer Sicht das effizientere darstellt, konnte bislang jedoch nur unzureichend geklärt werden. Jens Grundei beleuchtet mit seinem Beitrag genau diesen Aspekt und liefert interessante Erkenntnisse.[mehr]

20.03.2008

Fred G. Becker legt eine konzise Monographie zur Organisation von Leitungsorganen vor. Das Werk gibt einen guten Überblick über die relevante Literatur. Gestaltungsalternativen werden dargestellt und bewertet.[mehr]

20.03.2008

Das Buch von Kates und Galbraith bietet einen gelungenen Einstieg in Kernprobleme der Organisationsgestaltung. Das Buch ist praxisorientiert ausgerichtet, greift dabei aber auf ein bewährtes konzeptionelles Fundament zurück, das systematisch angewendet wird. Nach der Erläuterung des Grundkonzepts werden fünf grundlegende Gestaltungsprobleme erörtert und anhand von Beispielen illustriert.[mehr]

20.03.2008

Die steigenden Herausforderungen an die Unternehmen und Organisationen führen im globalen Wettbewerb aufgrund vorhandener Komplexität und Dynamik zu zunehmendem Konkurrenz- und Kostendruck. Erfolgreiches Agieren kann nur über wissensorientierte Strategien gewährleistet werden, in denen die Mitarbeiter eine entscheidende Rolle spielen. Wissen ist mehr als die Anhäufung von Daten und Informationen. Hartmut Binner erläutert im folgenden Beitrag sein Konzept zum Integrierten Wissensmanagement.[mehr]

19.02.2008

Dass Organisationsarbeit bzw. -management für die Mehrzahl von Unternehmen nicht nur relevant, sondern darüber hinaus von zunehmender Bedeutung für den Unternehmenserfolg ist, belegt die folgende Studie. Rainhart Lang dokumentiert im folgenden Beitrag die Ergebnisse einer aktuell von der gfo durchgeführten Umfrage zum Thema Organisationsmanagement.[mehr]

02.10.2007

Der Artikel beschreibt den Wandel im Berufsfeld der Organisationstätigkeit in den letzten Jahrzehnten. Strategische Aufgaben werden immer wichtiger. Der heutige Organisierende muss konzeptionell und systematisch denken können, soziale Kompetenzen mitbringen und über umfassende Methodenkenntnisse verfügen. Das Berufsbild der Organisierenden könnte sich differenzieren. Der Einsatz von Veränderungs-, Integrations- und Vernetzungsmanagern wird zunehmend bedeutsamer.[mehr]

18.12.2006

Das Aufkommen rechtlich verbindlicher Vorschriften verlangt von Unternehmen, dass die Ordnungsmäßigkeit organisatorischer Regelungen regelmäßig einer Überprüfung unterzogen werden muss. Zudem stehen aus wirtschaftlicher Sicht die Effektivität und Effizienz organisatorischer Regelungen zunehmend auf dem Prüfstand. Im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung der gfo in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Organisation stand daher das Organisations-Controlling mit seinen Fragestellungen, Konzepten und Lösungsansätzen.[mehr]

23.11.2006

Die Einführung neuer Technologien und damit verbundenen Ablaufstrukturen konfrontieren Unternehmen mit der Frage, ob diese eigenständig aufgebaut oder ganze Prozesse an externe Dienstleister abgegeben werden sollen. Nachfolgender Beitrag stellt die verschiedenen Argumente für und gegen die Auslagerung anhand zweier Beispiele aus dem Bereich des Enterprise Content Managements gegenüber.[mehr]

07.11.2006

Die Johannes Kepler Universität Linz hat Prof. Dr. Dr. h. c. Norbert Thom am 4. April 2006 seinen zweiten Ehrendoktortitel verliehen. Seine Dankesrede widmete er dem Thema Berufsbild von Organisatoren. Er forschte jahrzehntelang auf diesem Gebiet. In seinem Vortrag geht er auf vier Studien mit Koautoren von 1982 bis 2005 ein und zeigt so die Entwicklung und die veränderten Anforderungen dieses Berufes auf. Abschliessend fasst er die Erkenntnisse aus diesen Erhebungen in einem Gesamteindruck zusammen und wagt einen Ausblick in die Zukunft.[mehr]

24.10.2006

Corporate Shared Services eröffnen für viele Unternehmen große Einsparpotentiale. Im Fokus stehen dabei die gemeinschaftliche Bündelung und Nutzung von Ressourcen. Die folgende Buchbesprechung befasst sich mit der jüngsten Neuerscheinung zu diesem aktuellen Trend.[mehr]

09.10.2006

Die strukturellen Besonderheiten und die damit verbundenen Erfolgsdeterminanten virtueller Strukturen beschäftigen seit mehr als zehn Jahren die Debatte um die "Grenzenlosigkeit" von Unternehmen. Folgender Beitrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse einer Befragung, die sich mit dem Stellenwert und den Erfolgsfaktoren virtueller Unternehmen auseinander setzt.[mehr]

29.09.2006
Von:Dr. Tobias Bernecker

Die Gestaltung der Organisation zählt zu den bedeutendsten Managementfunktionen. Im Gegensatz zur Konzipierung und Implementierung von Organisationsstrukturen wurde das Organisations-Controlling bislang jedoch eher vernachlässigt. Vor diesem Hintergrund setzt sich der Arbeitskreis "Organisation" der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. in seiner aktuellen Veröffentlichung mit den Anforderungen und dem aktuellen Stand des Organisations-Controllings auseinander.[mehr]

21.09.2006

In Anbetracht veränderter Rahmenbedingungen muss sich die Organisationsarbeit neu positionieren. Während es einer reaktiven Anpassung an strategischer Ausrichtung fehlt, liefert eine proaktive Positionierung viel versprechende Ansatzpunkte für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Organisation. Folgender Beitrag beteiligt sich an der aktuellen Diskussion rund um den Stellenwert der Organisationsarbeit.[mehr]

19.09.2006

Die Vorstellung, dass eine große Zahl von Unternehmungen einem permanenten Wandel ausgesetzt ist, gilt als gesichert. Nicht hinreichend geklärt ist jedoch die Frage, wie permanenter Wandel aus organisatorischer Sicht zu gestalten ist. Nachfolgender Beitrag setzt sich mit diesem Thema ausführlich auseinander, indem er auf die "organisatorische Flexibilität" als Basis für organisatorische Wandlungsfähigkeit eingeht.[mehr]

08.09.2006

Obwohl sich das Konzept der Pfadabhängigkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien und Untersuchungen wieder findet, sind die Prozesse der Pfadabhängigkeit, Pfadbrechung und Pfadkreation in und zwischen Organisationen noch immer relativ unerforscht. Nachfolgender Beitrag versucht diese Lücke zu schließen, indem er die Erkenntnisse der klassischen Pfadabhängigkeitstheorie auf organisatorische und strategische Prozesse überträgt.[mehr]

06.09.2006
Von:Prof. Dr. Georg Schreyögg, Dr. Jochen Koch

Die Praxisrelevanz von Unternehmensnetzwerken hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Obwohl die Entstehungsgründe solcher Organisationsformen bereits ausführlich untersucht wurden, offenbahrt die Steuerung von Netzwerken noch deutlichen Forschungsbedarf. Dr. Thorsten Petry gelingt es mit seinem Beitrag diese Lücke zu schließen, indem er ein ganzheitliches und anwendungsorientiertes Konzept zur Steuerung von Unternehmungsnetzwerken vorstellt.[mehr]

29.08.2006

In seinem Vortrag gibt Prof. Dr. Georg Schreyögg einen Einblick in drei ausgewählte Themen der Organisationstheorie. Neben den Organisationalen Kompetenzen geht er kurz auf neuere Modelle der Netzwerkorganisation ein und erläutert den neo-institutionalistischen Ansatz als eine Ausprägung der Organisationstheorie.[mehr]

27.07.2006

Strategische Entscheidungen haben oftmals eine Neuordnung der Organisation zur Folge. Strukturen und Prozesse müssen neu ausgerichtet und in eine sinnvolle Beziehung zueinander gebracht werden. Der vorliegende Beitrag systematisiert die relevanten Gestaltungsdimensionen einer solchen Neuausrichtung und führt diese zu einem gesamthaften organisatorischen Integrationsmanagement zusammen.[mehr]

21.07.2006

Die europaweite Umstellung auf IAS/IFRS eröffnet für viele Konzerne neue Perspektiven zur finanziellen und strategischen Führung. Damit verbunden ist die organisatorische Neuausrichtung von Finanz- und Controllingfunktionen. Shared Service Center bieten in diesem Zusammenhang Chancen zur Erzielung von Kosten- und Leistungsvorteilen. Vorliegender Beitrag erläutert dieses Organisationskonzept und zeigt, welche Aufgaben in solchen Centern gebündelt werden können.[mehr]

14.07.2006

Flexibilität, Lean Production, Kernkompetenzen sowie Prozess- und Kundenorientierung sind Themen, die sowohl in Theorie als auch Praxis Einzug gehalten haben. Vor dem Hintergrund, dass ein Großteil der Unternehmungen immer noch zentral geführt wird, stark diversifiziert und wenig prozessorientiert ist, stellt sich die Frage, wie eine Unternehmung organisiert sein muss, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Folgende Arbeit stellt dazu beispielhaft das Konzept der Modularisierung als einen möglichen Lösungsweg vor und nimmt dazu kritisch Stellung.[mehr]

22.06.2006
Von:Pablo Schött

Der Luftverkehr ist in vielen Belangen ein besonderer Wirtschaftssektor. Maßgeblich geprägt durch politische und protektionistische Einflüsse wurde die Branche durch die weltweiten Liberalisierungs- und Deregulierungsbemühungen der letzten Jahrzehnte vor neue Herausforderungen gestellt. Durch das Eingehen neuer Kooperationsformen wird seitdem versucht, marktmacht- und effizienzorientierte Optimierungsspielräume zu nutzen. Nachfolgender Beitrag beleuchtet die Besonderheiten der Bildung strategischer Luftverkehrsallianzen unter Bezugnahme des zugrunde liegenden Geschäftsmodells am Beispiel der STAR ALLIANCE.[mehr]

19.06.2006

Das Buch macht eine Bestandesaufnahme und wagt einen Ausblick auf mögliche Entwicklungen im Themengebiet der Organisationsarbeit. Mit Hilfe einer quantitativen Auswertung von Stellenanzeigen und einer qualitativen Befragung von Experten wird herausgearbeitet, in welche Richtung sich Inhalte, Verankerung und Träger der Organisationsarbeit in den letzten Jahren verändert haben und in den nächsten Jahren mit hoher Wahrscheinlichkeit verändern werden.[mehr]

08.03.2006

Die Vorstellung der grenzenlosen Unternehmung erfährt seit mehr als 10 Jahren eine rege Diskussion. Dabei ist nach wie vor umstritten, ob es sich bei diesem Organisationskonzept wirklich um ein etabliertes Modell mit praktischer Relevanz handelt. Vorliegender Beitrag widmet sich der Analyse und Spezifizierung virtueller Unternehmensstrukturen und ermöglicht dem Leser ein systematisches Verständnis eines komplexen Strukturmodells, welches durch reale und virtuelle Elemente geprägt ist.[mehr]

31.01.2006
Von:Dr. Tobias Bernecker

Auch wenn die klassische Organisationsabteilung aus institutioneller Sicht immer seltener in Unternehmen anzutreffen ist, so besitzt die konzeptionelle Organisationsarbeit nach wie vor hohe Relevanz. Inhouse Consulting bietet in diesem Zusammenhang den geeigneten Rahmen, um den Erfolgsfaktor Organisation strukturell zu verankern und damit einen zeitgemäßen Ansatz, der die konzeptionellen Anteile der Organisationsarbeit in einer Abteilung vereint. Mit seinem Beitrag greift Prof. Dr. Götz Schmidt die aktuelle Diskussion um den Stellenwert der klassischen Organisationsabteilung auf und eröffnet dem Leser aufschlussreich das Für und Wider aktueller Konzepte.[mehr]

07.12.2005

Die beiden Erfolgsgeschichten um die Open-Source-Software Linux und den Autobauer Toyota bilden auf den ersten Blick zwei völlig unterschiedliche Phänomene. Eine genauere Analyse ihrer Erfolgsfaktoren bringt jedoch bemerkenswerte Parallelen zu Tage, die sich durchaus auf andere Organisationsformen und Branchen übertragen lassen. Philip Evans und Bob Wolf eröffnen dem Leser in ihrem Artikel interessante Einblicke in Koordinationsmechanismen jenseits angestammter marktlicher und hierarchischer Denkmuster.[mehr]

05.12.2005

Das hier vorgestellte Steuerungsmodell "Beyond Budgeting" hinterfragt kritisch die rein am Finanzbudget orientierte Performance-Steuerung in Unternehmen, die nicht-finanzielle Leistungsdimensionen vernachlässigt. Als Alternative wird eine Steuerungsmodell ohne Budgets detailliert vorgestellt, das sich unter anderem auf organisationale Flexibilität und Kosteneffizienz sowie auf individuelles Empowerment der Entscheidungsträger ausrichtet. Damit nimmt der Autor einen Schritt weg von hierarchischer und hin zu innerbetrieblich-marktlicher Performance-Steuerung vor.[mehr]

09.11.2005

Erhebungen bilden die Ausgangsbasis für die Durchführung von Projekten. Ob Informationen über Ist-Zustände, zukünftige Entwicklungen oder mögliche Lösungsvorschläge, das Erheben und Aufbereiten von Informationen durchzieht den gesamten Planungszyklus. Nachfolgender Beitrag geht auf die wichtigsten Erhebungstechniken ein, stellt deren Vor- und Nachteile gegenüber und gibt dem Leser einen nützlichen Leitfaden für den Einsatz solcher Techniken an die Hand.[mehr]

04.08.2005

Was treibt Individuen im Wirtschaftskontext dazu, gemeinsam mit anderen Individuen Unternehmen zu bilden? Die Langfassung des hier vorliegenden Beitrages beschäftigt sich auf Basis soziologischer und organisationstheoretischer Erkenntnisse mit verschiedenen Erklärungsansätzen sozialer Ordnung und letztlich dem Zustandekommen von Organisationen. Ein gewisser theoretischer Reiz ergibt sich aus der Möglichkeit, hinter die Komplexität existenter Organisationen zu schauen. Praktisch nutzbar sind die theoretischen Grundlagen, wenn man sie bei der Bildung neuer Organisationen bedenkt, etwa bei der Formierung handlungsfähiger Teams.[mehr]

08.06.2005

Workflow-Management-Systeme übernehmen zunehmend eine aktive Rolle in der Planung, Steuerung und Analyse von Geschäftsprozessen. Der Beitrag erläutert ausgewählte Grundbegriffe und Zusammenhänge sowie eine herstellerneutrale Rahmenarchitektur für Client/Server-basierte Workflow-Management-Systeme.[mehr]

03.05.2005
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