Vielen Führungskräften fällt es im Tagesgeschäft immer noch schwer, bereichsübergreifende Prozesse entlang der Wertschöpfungskette in ihrem vollen Ausmaß zu erfassen und zu steuern. Dabei hat gerade das operative Führungs- und Management-Verhalten jenseits angestammter Abteilungsgrenzen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Andrew Spanyi trägt mit seiner Veröffentlichung dazu bei, diese Lücke zu schließen.[mehr]

14.03.2011
Von:Andrew Spanyi

Die Wirtschaft und Unternehmen haben ein Problem. Die Gesellschaft, ihre Kunden und Politiker sind nicht von ihrem gesellschaftlichen Beitrag überzeugt und oktroyieren ihnen Maßnahmen in Form von Vorschriften auf, die Wachstum behindern. Die Lösung liegt in einem Prinzip namens Shared Value, das Unternehmen neuen Sinn und gleichzeitig neue Chancen eröffnet.[mehr]

15.02.2011

„Transition Coaching“ befasst sich mit dem Funktionieren des „Führungswechsels“. So lässt sich das Konzept von Metz und Rinck in einem Satz zusammenfassen. [mehr]

10.02.2011

Konflikte können im Arbeitsalltag deutlich negative Auswirkungen auf die Produktivität im Unternehmen haben. Ein intelligenter Umgang mit ihnen sollte oberstes Gebot sein. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in die Wirtschaftsmediation, die hierfür gute Dienste leisten kann.[mehr]

30.07.2010
Von:Kevin Paeschke

Gerade in den heutigen Zeiten von gesteigerter Unsicherheit und Krisen wird auch für das Management die Bedeutung von Werten immer größer. Der Beitrag zeigt interdisziplinär auf inwiefern Werte einen Beitrag zu einer erfolgreichen Unternehmensführung beitragen können und wie Führungskräfte Werte in ihr Unternehmen implementieren können.[mehr]

12.03.2010

Die Studie diskutiert Unterschiede zwischen Führungsstilen, Praktiken und Fähigkeiten chinesischer und westlicher CEOs. --- --- --- The present study discusses differences in leadership styles, practices and skill sets of Chinese and Western CEOs.[mehr]

28.05.2009

IT-, organisations-, kunden-, arbeitnehmer- und lieferantenspezifische Compliancefragen standen beim diesjährigen gfo-Management-Kongress im Mittelpunkt, der vom 29.-30. September erstmals in Potsdam stattfand.[mehr]

20.10.2008

Helmut Becker blickt mit seinem Artikel in NZZ FOLIO nicht nur auf die bekannten Fakten des Weltmarktführers in der Autobranche, sondern auch auf die Kultur dahinter.[mehr]

09.10.2007

The Solution-Focused Approach developed by Steve de Shazer and Insoo Kim Berg has been well established across many areas of society. In this book, the practical uses of solution-focused work in companies and management are shown. By means of conceptual contributions, as well as many case studies and projects in practice. Edited bei Günter Lueger and Hans-Peter Korn.[mehr]

18.01.2007

Die europaweite Umstellung auf IAS/IFRS eröffnet für viele Konzerne neue Perspektiven zur finanziellen und strategischen Führung. Damit verbunden ist die organisatorische Neuausrichtung von Finanz- und Controllingfunktionen. Shared Service Center bieten in diesem Zusammenhang Chancen zur Erzielung von Kosten- und Leistungsvorteilen. Vorliegender Beitrag erläutert dieses Organisationskonzept und zeigt, welche Aufgaben in solchen Centern gebündelt werden können.[mehr]

25.07.2006

Leben in und mit Paradoxien lautet die Herausforderung in einer immer komplexer werdenden (Wirtschafts)Welt. Die Zeiten sind vorbei, in denen das einzig wahre Muster im Management Steuerung, Kontrolle, Standardisierung, Rationalität und Beschleunigung war. Diese Erkenntnis erfordert eine andere Haltung von und gegenüber Führung. Es wird ein neues, ein musterbrechendes Denken benötigt, um auch in Zukunft bestehen zu können.[mehr]

01.04.2006

Für Reinhard Sprenger entspricht heutiges Innovationsdenken in vielen Fällen den Allmachtsfantasien der Physik des 19. Jahrhunderts. Dabei sind Innovationen nicht-triviale Phänomene, deren Auftreten nicht zu erzwingen ist. Das Management hat bestenfalls die Chance, die Bedingungen des Zustandekommens von Innovationen verbessern. Auf keinen Fall kommen wir durch Anreize, Appelle, Belohung und Bestrafung weiter.[mehr]

07.01.2006

Fehler haben kein positives Image. Nirgends spürt man das besser als in Unternehmen. Es wird alles daran gesetzt, menschliche und Prozessfehler zu vermeiden oder zumindest so gering wie möglich zu halten. Schlagworte wie "Zero Tolerance for Defect", "TQM" oder "Null-Fehler-Mentalität" stehen für eine Philosophie, die Fehlern nichts Positives abgewinnen kann. Doch es gibt eine Fehlerkategorie, die der Unternehmensentwicklung förderlich ist: Kreative Fehler! Sie basieren auf eigeninitiiertem und dosiert-riskantem Engagement, das innovationsfördernd ist. Derartige Fehler sind recht selten, weshalb in diesem Beitrag nicht nur vor einseitiger Fehlerschelte, sondern auch vor unreflektierter Fehlereuphorie gewarnt wird. Genial daneben - über die Prämierung produktiver Fehler bei der BMW AG ...[mehr]

04.07.2005

Seit Jahren hören wir, dass wir das verborgene Wissen in den Köpfen explizit machen sollen. Implizites Wissen muss konvertiert, den Individuen entlockt werden – so lautet die für uns inzwischen selbstverständliche Botschaft. Gerade dann ist die Frage spannend, ob das überhaupt funktionieren kann. Georg Schreyögg und Daniel Geiger haben sie gestellt und sind auf einige Probleme gestoßen.[mehr]

08.06.2005

Helmut Maucher, einer der bekanntesten europäischen Wirtschaftsführer, äußert sich zur ethischen Verantwortung der Wirtschaft respektive von multinationalen Großkonzernen. Er attestiert dem marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem, gemessen an seinen Ergebnissen für den Menschen, grundsätzlich eine ethische Qualität. Aufgrund persönlicher Erfahrungen bei Nestlé, in den Gebieten Personal-, Produkt- und Marketingpolitik, corporate reputation, Kommunikation, Verhalten gegenüber Lieferanten und der Umwelt, leitet Maucher die Erfordernis nach einer Verantwortungsethik ab. Merkmale dieser Ethik bilden eine langfristige Perspektive sowie eine starke, vom Respekt des Menschen geprägte Unternehmenskultur. Maucher wehrt sich gegen das soziale und ethische Gesäusel bei Sonntagsreden und fordert Mut zur Wahrheit sowie Taten statt Heuchelei.[mehr]

08.06.2005

In diesem Interview, das Gabriele Fischer, die Chefredakteurin von brand eins, mit Götz W. Werner, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsleitung von dm - Drogeriemarkt, führte, äußert sich dieser zu seinen visonären Lösungsvorschlägen zur wirtschaftlichen Misere in Deutschland. Er stellt seine Überlegungen zur Abschaffung von Unternehmenssteuer, Einführung von Bürgergeld und Konsumsteuer vorbei gleichzeitigem Verzicht von Einkommensbesteuerung vor.[mehr]

20.05.2005

Unternehmenssteuerung durch Pläne, die von oben nach unten durchgesetzt werden, hat sich weitgehend als Mythos erwiesen. Aber wie können wir den Grundstein für funktionierende Unternehmen legen? Der bekannte Neurobiologe Humberto Maturana sieht die Koordination von Emotionen als zentrale Managementaufgabe für erfolgreiche Unternehmen.[mehr]

30.03.2005

Wir leben in einer Zeit, in der sich ein Gesellschaftsmodell jenseits des Nationalstaats, des klassischen Liberalismus und der Wohlfahrtsökonomie zu etablieren beginnt. Die politischen und gesellschaftlichen Alternativen, die nicht ohne einschneidende Auswirkungen auf Wirtschaft, Organisation und Management sein werden, skizziert der Autor in seinem Beitrag. - Politische Perspektiven nicht nur für Manager![mehr]

29.03.2005

Der Name HiPP steht nicht nur für biologischen und ökologischen Anbau von Babynahrung, sondern auch für ethische Unternehmensführung und gesellschaftliches Engagement. Die Grundlage der funktionierenden Erfolgsstrategie bildet das aus 37 Leitsätzen bestehende Ethik-Management-Konzept der Firma HiPP. Es baut auf den 10 Geboten auf, umfasst Regeln für das Verhalten auf dem Markt, gegenüber Mitarbeitern, Konkurrenten, Staat und Umwelt und generiert letztendlich den ‚Moral-Plus-Faktor' der Firma HiPP. Der geschäftsführende Gesellschafter Claus Hipp beschreibt in seinem Artikel das Erfolgsgeheimnis dieses ethisch-unternehmerischen Ansatzes und legt Spuren, wie die vermeintliche Grenze zwischen Ökonomie und Ökologie sowohl implizit als auch ganz pragmatisch überwunden werden kann.[mehr]

24.01.2005

Der demografische Wandel rückt zunehmend die Frage nach dem "richtigen Umgang" mit pflegebedürftigen Menschen in den Mittelpunkt. Die klassische "Funktionspflege" wird angesichts der Aneinanderreihung von Pflegemaßnahmen, geringer Individualität und hoher Aufgabenzergliederung immer häufiger kritisiert. Die Caritas arbeitet seit einiger Zeit mit dem so genannten Begleitungskonzept, deren Kern die "Beziehungspflege" darstellt.[mehr]

03.01.2005

Sind wir Menschen in erster Linie durch Lernerfahrungen geprägt oder zeichnen wir uns durch überwiegend angeborene Verhaltensweisen aus? Die Wahrheit könnte wie so oft in der Mitte liegen. Es ist jedoch spannend, die Rolle der anthropologischen Konstanten unter die Lupe zu nehmen, mit denen sich die Humanenthologie befasst. Vor allem, weil sich dadurch neue Einsichten für Führung gewinnen lassen ...[mehr]

29.12.2004

"Ein Lesebuch. Ein Gedankenbuch. Ein Buch für Menschen in Verantwortung. Und ein Plädoyer für soziale Innovationen in unserer Arbeitswelt" (vom Buch-Cover)[mehr]

28.12.2004

Welche Entscheidung machte Marlboro zu einer der bekanntesten Marken der Welt? Wie sicherte sich Bill Gates die Grundlagen für sein Unternehmensimperium? Wie begann alles bei McDonalds? Mit diesen und mindestens noch 72 weiteren Fragen befasst sich Stuart Crainer in seinem eigenwilligen, manchmal respektlosen aber stets unterhaltsamen Werk "Die 75 besten Managemententscheidungen aller Zeiten". Es lohnt sich, einen Blick hineinzuwerfen und schmunzelnd über das ein oder andere nachzudenken.[mehr]

28.12.2004

Daniel Goleman, Autor des Bestsellers "Emotionale Intelligenz", zeigt in seinem grundlegenden Werk "Dialog mit dem Dalai Lama", wie wir Angst, Hass, Neid und Gier überwinden können. Im Gespräch mit "Wissenschaftlern" des östlichen und westlichen Denkens entstand ein wegweisendes Buch über unser Denken und unsere Emotionen, dessen Erkenntnisse zwangsläufig Rückwirkungen auf unser Wirtschaften und Managen haben müssen. Nicht zuletzt deswegen empfiehlt sich dieses Werk verantwortungsvollen Managern.[mehr]

28.12.2004

Die Suche nach den Faktoren des Unternehmenserfolgs hat eine jahrzehntelange Tradition. Was passiert, wenn behauptet wird, dass diese Suche sinnlos sei, und zudem unterstellt wird, die Forschung werde trotz des Wissens um ihre Sinnlosigkeit weiter fortgesetzt? Er ergibt sich ein offener und spannender Schlagabtausch zwischen Kritikern und Verfechtern der Erfolgsfaktorenforschung ...[mehr]

17.12.2004

Evolutionäres Management ist ein schönes "Lesebuch" für Manager, Berater und Organisatoren, die sich dem systemischen Denken zugeneigt fühlen. 25 Autoren skizzieren ein buntes Bild von Management und Führung im 21. Jahrhundert. Wer an die Kraft von Wertschätzung, Vertrauen und Selbstverantwortung glaubt, findet in dem Herausgeberband von Sonja Radatz ein interessantes Potpourri an Ideen, Vorschlägen und Ansätzen zur Umsetzung.[mehr]

19.11.2004

Vielleicht hilft ein Blick auf unsere unreflektierten Konzepte von Geschwindigkeit und Zeit und ihre Konsequenzen für unser Berufs- und Privatleben jenseits aller Gechwindigkeitsbegrenzungen. Es wird Zeit, über Zeit nachzudenken![mehr]

15.11.2004

Ein sehr interessanter Beitrag über die Svenska Handelsbanken, die bereits seit 1970 unter dem Direktor Jan Wallander auf Budgetierung verzichtet haben und damit hochgradig erfolgreich sind.[mehr]

15.10.2004

Professor Kjell Nordström im Interview über das, was auf Organisation und Führung in Zukunft zukommen wird. Er provoziert mit radikalen Thesen und macht den Leser nachdenklich.[mehr]

11.10.2004

Lange schien es so, dass in Zeiten der Verschlankungsideologie das mittlere Management mit seiner undankbaren "Sandwich-Position" zum Auslaufmodell werden würde. Doch zunehmend gelangt man zur Erkenntnis, dass man die mittleren Manager dringender braucht denn je - als Träger von Transferwissen und Change-Agents zwischen Stabilität und Wandel.[mehr]

29.09.2004

Die Ansprüche der Wissensgesellschaft setzen voraus, dass Organisationen die herkömmlichen stabilen und vertikal integrierten Leistungsprofile revidieren. Die unternehmensinterne Bildungskonsequenz sind fundierte Grundkenntnisse über die Wissensarbeit für alle Entscheidungsträger. Dies schliesst instrumentale, organisationale und soziale Aspekte mit ein. Um die dafür notwendige Kompetenz zu erlangen, ist sowohl das Bildungswesen wie auch die betriebliche Ausbildung gefordert.[mehr]

30.08.2004

Stars und Sternchen in der Filmindustrie sind uns wohlbekannt. Kann man aber das Phänomen des Starkults auch auf Manager übertragen? Der vorliegende Beitrag untersucht eindrucksvoll, ob Phänomene des Starrankings und deren ökonomische Folgen auch unter Managern zu finden sind, was Stars eigentlich ausmacht und welche Funktionen und Wirkungen sie in einem Unternehmen haben können.[mehr]

25.08.2004

Inkohärenz der Organisationen lässt wichtige Orientierungssysteme brüchig werden und führt bei allen Beteiligten zu einem Verlust an Boden. Joachim Maier und Christof Schmitz untersuchen in diesem quer-denkenden Artikel, womit Management in diesem Umfeld wieder überzeugen kann.[mehr]

27.07.2004
Von:Christof Schmitz

Reflexhaft handelnde, technokratisch geschulte Manager haben wir genügend. Benötigt werden Musterbrecher, die das Synchronschwimmen ablehnen. Der Artikel von Wüthrich/Osmetz/Philipp postuliert das Überdenken stereotyper Automatismen im Management.[mehr]

29.03.2004

Wo bleiben Menschlichkeit und Lebensqualität im Zuge der Globalisierung? - Der Autor dieses Buches, Rolf Zimmermann, fordert auf zum nachdenken, umdenken aber vor allem auch zum handeln bei der Lösung drängender Probleme in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.[mehr]

11.02.2004

Ein Buch, das zu einer kurzweiligen Reise durch die fremde Welt des Zen einlädt und einen Einblick gewährt, durch den sich Verantwortungsträgern jeglicher Art Anregungen und neue Sichtweisen eröffnen.[mehr]

04.02.2004

Verwendet man Metaphern für Unternehmen, so verfolgt man einen bestimmten Erklärungszweck damit. Mit der Metapher der "Blume" weist der Autor Unternehmen darauf hin, dass sie sich als dynamisches und organisches System verstehen können - und dass sich die damit verbundenen Gestaltungsimpulse nutzbar machen lassen.[mehr]

29.01.2004

Dieser wissenschaftliche Text befasst sich mit der gesellschaftlichen Verantwortung der Betriebswirtschaftslehre, der Frage, ob es der BWL gelingt die wirtschaftliche Realität zu ändern und analysiert abschließend, welche konkrete Bedeutung ein "selbstverantwortliches" Handeln für die BWL haben würde.[mehr]

30.12.2003

Der Artikel "Ansatz zu einem getrennten Mitarbeiter" denkt über Arbeit und die Fragen die sich um dieses problembeladene Thema ranken nach, ohne eindeutige Antworten geben zu können und zu wollen.[mehr]

18.12.2003

Dieser Artikel ist ein Plädoyer für das Überdenken des reflexhaften Verhaltens im Management und fasst erste Ergebnisse des Forschungsprojekts "Führung neu leben – Auf der Suche nach Musterbrechern" des Instituts für Internationales Management der Universität der Bundeswehr, der PhilOs Managementberatung und der SGO zusammen.[mehr]

10.12.2003

Komplexität - eine der Herausforderung für das Management. Ein Ansatz im Umgang mit der steigenden Komplexität könnte sein, sie zu akzeptieren und ihr mit Komplexität und nicht mit Komplexitätsreduktion zu begegnen.[mehr]

03.12.2003

Das Management-Zentrum St. Gallen hat 2003 im Rahmen einer systemisch kybernetischen Studie 2400 Führungskräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Der Rücklauf lag bei 526 Fragebögen.[mehr]

01.12.2003

Ein erfrischend anderes Buch über Glanz, Macht und Stärke der Kleinen, zusammengetragen in zwölf Beiträge aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Sport, Kultur, Biologie, etc.[mehr]

11.11.2003

Eine vielzahl antrainierter "Management-Reflexe" hinterlässt ein ungutes Gefühl und die Beratungseliten haben nur wenige Antworten. Welchen Beitrag könnte - vielleicht sogar sollte - die Managemetnberatung leisten, um aus dieser Spirale auszubrechen?[mehr]

31.07.2003