Blogs, Wikis, RSS-Feeds, Chat-Rooms, Web-Conferencing, Interactive Learning oder Web-Coaching, das Angebot an webbasierten Kommunikationsinstrumenten ist beinahe unüberschaubar. Richtig eingesetzt und sinnvoll miteinander kombiniert stellen sie jedoch eine wesentliche Komponente für unternehmerischen Erfolg dar.[mehr]

10.11.2008

Web-Collaboration hebt die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren externen, wie internen Anspruchsgruppen auf ein neues Level! Erfolgreiche webbasierte Zusammenarbeit erfordert jedoch im Vorfeld Transparenz über die Motive der beteiligten Akteure, den gemeinsamen Zweck und das zielgruppenspezifische Angebot an Kommunikationsinstrumenten.[mehr]

10.11.2008

IT ist heute für viele Unternehmen untrennbar mit der Erzielung und Erhaltung von Wettbewerbsvorteilen verbunden. Grund genug, auch auf die IT bewährte Konzepte und Verfahren der Unternehmensführung anzuwenden; IT-Governance auf strategischer und IT-Controlling auf operativer Ebene.[mehr]

13.10.2008

Eine Integrierte System-Architektur bietet neben einer einheitlichen Plattform für Geschäfts- und IT-Prozesse ein Fundament für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und die Einführung neuer Technologien. Dr. Robert Brun erläutert in seinem umfangreichen Foliensatz mögliche Anforderungen und Lösungsansätze und belegt beispielhaft und praxisnah die Nutzenpotentiale Service Orientierter Architekturen.[mehr]

07.10.2008

Web Services bieten heute eine hervorragende Möglichkeit, Geschäftsprozesse unternehmensweit einzusetzen. Die so genannte Business Process Execution Language (BPEL) stellt neben einer serviceorientierten Architektur (SOA) einen Standard dar, um Business Services im Rahmen eines umfassenden Geschäftsmodells miteinander zu verbinden. Nachfolgender Beitrag gibt einen Einblick in diese Standards.[mehr]

09.11.2006

Die Bankenlandschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Ein Trend, der sich darin aufzeigt, ist das Outsourcing von IT-Infrastruktur und -Aufgaben. Das Bankhaus Metzler verhält sich jedoch gegen diesen Trend. Es sieht für sich einen entscheidenden Erfolgsfaktor im Betreiben einer individuellen IT-Lösung.[mehr]

25.08.2004

Warum entsteht bei der Erstellung von IT-Systemen so oft etwas anderes, als sich der Auftraggeber vorgestellt hat? Ursachen sind oft Wahrnehmungs- und Verständigungsdifferenzen der Beteiligten - sprich: man redet oftmals bereits bei der Auftragsklärung aneinander vorbei. Derartige Missverständnisse verursachen häufig erhebliche Folgekosten. Dem Problem ist mit keinem Tool allein, sondern nur mit der Einsicht in die Verschiedenheiten der Beteiligten beizukommen. Der vorliegende Beitrag macht die Problematik bewußt, findet Ursachen und bietet einen Lösungsansatz.[mehr]

08.06.2004

Die Artikel ist eine kritische Auseinandersetzung mit der These, dass die IT in der Wirtschaft immer unbedeutender wird, die Nicolas Carr in seinem Beitrag ‚IT Doesn't Matter' veröffentlichte und die allen Glaubenssätzen der Wissens- und Informationsgesellschaft widersprach.[mehr]

14.01.2004

Ausgehend von den klassischen drei miteinander inkompatiblen Strategieoptionen (Treacy & Wiersema 1995) o Kundenfokus ("customer intimacy") o Produktführerschaft ("product leadership") o Preisführerschaft ("operational excellence") leitet der Beitrag heuristisch drei ebenfalls untereinander inkompatible IT Treiber ("IT Driver") ab: o Verfügbarkeit o Flexibilität o Totale Kosten Der Beitrag zeigt, wie dieses Modell im Rahmen eines diskursiven Verfahrens zwischen der Geschäftsführung und dem IT Management anzuwenden ist, um Service Levels (der IT) und Geschäftsstrategie miteinander zu "versöhnen". Mehrere Praxisbeispiele ergänzen die fundierte (theoretische) Ausarbeitung und Nachvollziehbarkeit des IT Driver Modells, wobei der Autor zuletzt allgemeine best practices für die relevante Problemdomäne ableiten kann.[mehr]

23.09.2003