Vielen Führungskräften fällt es im Tagesgeschäft immer noch schwer, bereichsübergreifende Prozesse entlang der Wertschöpfungskette in ihrem vollen Ausmaß zu erfassen und zu steuern. Dabei hat gerade das operative Führungs- und Management-Verhalten jenseits angestammter Abteilungsgrenzen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Andrew Spanyi trägt mit seiner Veröffentlichung dazu bei, diese Lücke zu schließen.[mehr]

14.03.2011
Von:Andrew Spanyi

„Transition Coaching“ befasst sich mit dem Funktionieren des „Führungswechsels“. So lässt sich das Konzept von Metz und Rinck in einem Satz zusammenfassen. [mehr]

10.02.2011

Auch 2011 führt die Reorganisation von Strukturen und Prozessen die Rangliste der wichtigsten Anlässe für Veränderungen in Unternehmen an.[mehr]

02.02.2011

Kann man Change – also Veränderungen – managen? Nicht immer und nur unter bestimmten Voraussetzungen, wie das Beispiel Toyota zeigt.[mehr]

02.02.2011

Andrea Tippe widmet sich mit ihrem Buch der Fragestellung, inwiefern sich Teamentwicklung stabilisierend auf Organisationsentwicklungsprozesse auswirken kann.[mehr]

19.09.2010

Erfolg kann trügerisch sein. Schwächen oder Fehler werden dann erst oft bemerkt, wenn es bereits zu spät ist. Permanente Bewegung, also Wandel, kann dem vorbeugen. Der Beitrag gibt eine Anleitung dazu. [mehr]

17.08.2010

Wie eine Welle rollen Programme der Restrukturierung über viele Unternehmen hinweg. Und wie eine Welle brechen sie sich, rollen aus und versanden. Dabei gilt es, derartige Effekte zu vermeiden und stattdessen einen stetigen Strom der Veränderung und Entwicklung zu erzeugen. Nur so kann Wandlungserfolg von Dauer sein.[mehr]

26.07.2010

Nicht selten scheitern Restrukturierungen bereits in der Konzeptphase, oder versickern und versanden nach der Einführung. Oft stecken dahinter Probleme, die mit dem Projekt selbst nicht in direktem Zusammenhang stehen. Welche Konflikte und Barrieren im Wandlungsprozess entstehen und wie demgemäß die Implementierung zu gestalten ist, erläutert der folgende Beitrag.[mehr]

25.07.2010

Wandel ist ohne Erlernen von Neuem und Verlernen von Altem undenkbar. Mehr und mehr wird Lernen daher zu einem Thema für alle Ebenen. Diese Ausgangsüberlegung liegt dem vorliegenden Beitrag zugrunde, in welchem Lernen als Instrument des Unternehmungswandels interpretiert und dargestellt wird.[mehr]

24.07.2010

Häufig bestehen in Change-Projekten noch Vorbehalte gegen Web 2.0-Instrumente, die Entscheider greifen auf konventionelle „Nicht-Web 2.0“-Instrumente zurück. Dennoch werden Instrumente wie beispielsweise Blogs, Wikis und Social Communities bereits ergänzend in Change-Projekten eingesetzt. Es zeigt sich jedoch, dass die Beurteilung des Effizienzpotenzials noch sehr vage ist. Die vorliegenden Befunde sollen das Bild für Entscheider schärfen.[mehr]

26.06.2010
Von:Prof. Dr. Michael Reiss, et al.

An diesem Themenabend der SGO wurden die Komponenten eines erfolgreichen Change Managements dargestellt und erläutert. In der Podiumsdiskussion äußerten sich Praktiker zu konkreten Projekten, Ansätzen, Erfahrungen sowie Erfolgen und Misserfolgen.[mehr]

24.06.2009

Mergers & Acquisitions stellen wahrlich kein einfaches Unterfangen dar. Hay Group untersucht, wie Unternehmen durch externes Wachstum wirklich Wert generieren können. --- --- --- Mergers and Acquisitions (M&As) can prove a dangerous game. In the present study Hay Group illustrates how organizations can ensure that their M&A delivers real value?[mehr]

28.05.2009
Von:Claude Dion, Deborah Allday, Caroline Lafforet, David Derain, Gaurav Lahiri

70% aller Veränderungsprojekte verlaufen nicht erfolgreich, das belegen aktuelle Studien. Als häufigster Grund wird unprofessionelles Management von Veränderungsprozessen angeführt. Die aktuelle Studie beleuchtet zentrale Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Change Management und Human Resource Management. --- --- --- Recent studies show that 70% of all change projects don't run successfully. The most common reason for this is unprofessional management of change processes. The present study addresses important questions in the field between change management and human resource management.[mehr]

11.05.2009
Von:Angelika Dinges (KPMG), Andreas Reimann (KPMG)

Die 4., überarb. u. erw. Aufl. des 'Excellence in Change' präsentiert ein umfassendes Konzept für das Management des Wandels und demonstriert seine Anwendung an zahlreichen aktuellen Praxisbeispielen.[mehr]

06.05.2009

Vom Wandel betroffene Akteure durchlaufen oft die gesamte Palette emotionaler Reaktionen, positiv wie negativ. Führungskräfte sollten in solchen Situationen das entsprechende Verhalten zeigen, um den Veränderungsprozess optimal unterstützen und leiten zu können. Prof. Thomas Bartscher umreißt in seinem Artikelentwurf die Anforderungen an ein umfassendes Emotionenmanagement.[mehr]

13.10.2008

Um Unternehmenswandel erfolgreich und nachhaltig gestalten zu können, bedarf es neben der richtigen Identifikation und Bewertung der Ursachen vor allem einer detaillierten und zeitnahen Projektorganisation sowie dem Willen, die Ergebnisse auch konsequent umzusetzen und zu kontrollieren. Ludger Becker, Leiter des Bereichs Corporate Organization bei der Bayer AG, erläutert die konkreten Herausforderungen, Ziele und Maßnahmen, die für eine erfolgreiche Neuausrichtung und -strukturierung von Nöten sind.[mehr]

05.09.2008

What are the drivers of business transformation and what are the reasons for transformation success and failure. The recent study produced and written by Capgemini Consulting in co-operation with the Economist Intelligence Unit addresses these questions and shows what has been learnt so far across industries in Western Europe.[mehr]

01.09.2008

Anhand zahlreicher aktueller Beispiele aus verschiedensten Branchen belegen die Autoren, dass das Beherrschen des Unternehmungswandels als Metakompetenz keinen Managementtrend darstellt, sondern zu den erfolgskritischsten Daueraufgaben einer jeden Unternehmung zählt, die langfristig Wettbewerbsvorteile aufbauen möchte und die Marktführerschaft in ihrer jeweiligen Branche anstrebt.[mehr]

01.09.2008

Unternehmenskrisen gehören zum wirtschaftlichen Alltag. Dabei wird zur Krisenbewältigung oftmals auf Spezialisten mit entsprechendem Know-how zurückgegriffen. Seit einigen Jahren kommt verstärkt der sog. "Chief Restructuring Officer" (CRO) zum Einsatz, der die notwendigen Maßnahmen nach innen und außen bündeln und einen Turnaround herbeiführen soll. Die folgende Studie fasst die Ergebnisse eines Kooperationsprojektes der KPMG Advisory und der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Rolle und Bedeutung des CRO im deutschen Restrukturierungsmarkt zusammen.[mehr]

22.10.2007
Von:Dr. Pantaleon Fassbender (KPMG), Tammo Andersch (KPMG), Prof. Dr. Wilfried Krüger (Universität Gießen)

Folgender Kurzbeitrag fasst die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren von Organisations- und Veränderungsprozessen von Schwaninger/Kaiser zusammen. Die Autoren stellen in ihrer Publikation die Resultate ihrer Befragung von Projektleitern und Projektmitarbeitern bei neun Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen vor. Dabei gelingt es ihnen, signifikante Einflussfaktoren auf den Erfolg zu identifizieren.[mehr]

23.03.2007

Die sich ständig verändernden Wettbewerbs- und Umweltbedingungen zwingen die Unternehmen dazu, flexibel zu sein und sich daran anzupassen. Solche Veränderungsprozesse werden in Zukunft immer mehr zum Alltag von Unternehmen gehören, womit ein systematisches und zielgerichtetes Management von Veränderungsprozessen an Bedeutung gewinnt. David Hutmacher liefert in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) einen systematischen Überblick über die relevanten Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse. Der entwickelte integrative Bezugsrahmen der Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse basiert auf drei einzeln erarbeiteten Bezugsrahmen für die Bereiche Innovationsmanagement, Change Management und Projektmanagement.[mehr]

18.12.2006
Von:Hutmacher David

Aufgrund veränderter Umweltbedingungen (bspw. aufgrund von Liberalisierungen oder Fusionen) sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Strategie diesen Veränderungen anzupassen. Da eine Strategie aber nur erfolgreich sein kann, wenn sie auch vom Unternehmen gelebt wird, d.h. mit der Unternehmenskultur im Einklang steht, ist es wichtig, dass die Kultur gemessen, beurteilt und allenfalls geändert wird. Christoph Stadelmann entwickelt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) in Zusammenarbeit mit seinem Praxispartner PostMail (Schweizerische Post) eine Kennzahl zur Messung der Unternehmenskultur, analysiert die Ist-Kultur von PostMail und leitet aus dem Vergleich dieser Ist-Kultur mit der ebenfalls im Rahmen der Arbeit definierten Zielkultur Gestaltungsempfehlungen für PostMail ab.[mehr]

24.10.2006
Von:Stadelmann Christoph

Unternehmungen und in zunehmendem Maße auch öffentliche Verwaltungen befinden sich in einem Zustand permanenten Wandels. Eine große Anzahl von Wandlungsvorhaben scheitert indes meist aufgrund fehlerhafter Konzepte oder zusammenhangloser Einzelmaßnahmen. Aufbauend auf dem 3W-Modell widmet sich der nachfolgende Beitrag der Beschreibung eines umfassenden Bezugsrahmens für das Wandlungsmanagement.[mehr]

02.10.2006
Von:Dr. Thorsten Petry

In Veränderungsprozessen ist es erfolgsentscheidend, dass die Mitarbeiter für den Wandel begeistert werden und ein hohes Commitment erreicht wird. Der Artikel erläutert eine Studie zu aktuellen Trends bei der Mobilisierung von Mitarbeitern für Veränderungsprozesse. Im Anschluss an die Ergebnisse skizzierten die Autoren einen ganzheitlichen Ansatz zur aktiven Wandlungsbereitschaft von Mitarbeitern, der sowohl Prinzipien zur Entwicklung eines Mobilisierungsprogramms umfasst als auch den Rahmen für eine langfristig angelegte Organisationsentwicklung bildet.[mehr]

29.09.2006

Das seit mehreren Jahren in der Schweiz bekannte Modell der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) zielt darauf ab, das Verwaltungshandeln - auf kantonaler wie auch auf Bundesebene – effektiver, effizienter und transparenter zu gestalten. Dominique Ramelet zeigt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) den aktuellen Stand über den Einsatz und die Beurteilung von Managementinstrumentarien und neuen Steuerungsmodellen in den Schweizer Kantonen auf. Zuerst werden im Rah-men einer Literaturanalyse die konzeptionellen Grundlagen der WoV erarbeitet. Anschliessend folgt eine Darstellung der Entwicklung der WoV in der öffentlichen Verwaltung der Schweiz am Beispiel der kantonalen Verwaltungen. Weiter soll eine schriftliche quantitative Umfrage bei den Parlamentariern sowie dem oberen und mittleren Kader der Verwaltungsführung der ausgewählten Kantone (Basel-Land, Solothurn und Thurgau) die Wirkungen von WoV erfragen.[mehr]

11.09.2006
Von:Ramelet Dominique

Unternehmen, die an traditionellen Instrumenten der Anreizgestaltung und Budgetsteuerung festhalten, verurteilen sich unweigerlich zur Mittelmäßigkeit. Das sagt Nils Pfläging, u.a. Direktor des renommierten Beyond Budgeting Round Table (BBRT), der in einem Gespräch mit Barbara Leuner zu Konzept, Wirkung und Implementierung des innovativen Beyond Budgeting-Modells Stellung bezieht.[mehr]

18.08.2006

Das vorliegende Managementsummary ist eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen schriftlichen Befragung, die das Change Management Institut der Hochschule Esslingen in den Jahren 2002/2003 gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart durchgeführt hat. In der Studie werden die erfolgsbeeinflussenden Faktoren der untersuchten Veränderungsprozesse dargestellt und konkrete Gestaltungshinweise gegeben, untermauert mit fünf Fallstudien namhafter Unternehmen.[mehr]

28.02.2006

In einem immer dynamischer werdenden Umfeld sind mache Unternehmen, Organisationen und Teams erfolgreicher als andere. Warum ist das so? Was machen sie anders? Gibt es Erfolgsrezepte, denen sie folgen? Diesen Fragen geht die Autorin nach und hat hierzu eine Reihe von Experten interviewt und Fallbeispiele angeführt.[mehr]

06.12.2005

Eine umfassende Unternehmensanalyse hilft dem Unternehmen, seine Stärken und Schwächen sowie die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken zu erkennen. Damit stellt sie einen zentralen Schritt im Prozess der strategischen Planung dar. In ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) definiert Denise Kuonen im ersten Teil die wich-tigsten Begriffe und Grundlagen zu den Themen Betrieb bzw. Unternehmen, Unternehmensanalyse und Pferdeklinik bzw. Spital. Weiter werden im Rahmen einer Fallstudie ausgewählte Teilbereiche des öffentlichen Betriebs "Pferdeklinik der Universität Bern" analysiert und Gestaltungsempfehlungen für die Allgemeinheit der öffentlichen Betriebe als auch spezifisch für die Pferdeklinik abgegeben.[mehr]

08.11.2005
Von:Kuonen Denise

Das Maschinenverständnis der Welt, das seit 150 Jahren die Wirtschaft und die hier tätigen Menschen geprägt hat, ist vorbei und mit ihm die dominante Logik: "Da draußen ist Krieg und jeder ist ein potenzieller Feind/Wettbewerber – deshalb müssen wir kämpfen um zu überle-ben." Das neue Verständnis, das erschlossen werden muss, zielt auf menschliche Bezie-hungsfähigkeit in einer hochkomplexen, systemisch interdependenten Weltgemeinschaft.[mehr]

07.11.2005

Maja Grolimund Daepp gelingt in ihrem Buch: "Biosystem Management oder die radikale Veränderung" eine gesunde Mischung aus Sachbuch und Roman. Die Autorin beschreibt am Beispiel eines Managerschicksals den realitätsnahen Prozess radikalen Wandels auf theoretisch-konzeptioneller Ebene und eröffnet so Praktikern wie auch Studierenden aufschlussreiche Erkenntnisse anhand eines für die Praxis typischen Veränderungsprozesses.[mehr]

28.10.2005

Die Gegenwart in den Unternehmen zeigt, dass Wandel nicht mehr den Charakter einer Ausnahmesituation hat, sondern als permanenter Prozess der Unternehmensentwicklung gesehen werden muss. Der Autor geht anhand der Fusion der Sparkassen Ostholstein und Stormarn praxisnah der Frage nach, durch welche konkreten Maßnahmen ein solcher Change Prozess wirksam unterstützt werden kann.[mehr]

10.08.2005

Über Kultur und die Möglichkeiten ihrer Gestaltung wurden schon viel geschrieben. Umso wohltuender ist ein theoriefundierter Beitrag von Prof. Johannes Rüegg-Stürm mit fünf Thesen zum Kulturwandel komplexer Organisationen, der keinen Königsweg, sondern eine "Landkarte" mit Ansatzpunkten für einen wirkungsvollen Kulturwandel anbieten will.[mehr]

31.03.2005

Neben den allzu gerne fokussierten Daten und Fakten in Veränderungsprozessen wird die emotionalen Ebene meist vernachlässigt. Folge sind Ängste, Druck und Misserfolg. Raimund Schöll zeigt in seinem Artikel, auf was es beim Manager dieses vernachlässigten Bereichs ankommt.[mehr]

01.03.2005

Die Ökonomie erfasst nicht ausreichend und nicht annähernd die Wirklichkeit, die sie zu erklären versucht. Das der Ökonomie zugrunde liegende Weltbild basiert auf extrem eingeschränkten, zum Teil realitätsfernen und nicht mehr hinterfragten Grundannahmen. Die zahlreich gescheiterten Veränderungsprozesse sollten uns endlich dazu bringen, die bisherigen Vorgehensweisen zu reflektieren und dem Entwicklungsaspekt bei der Transformation und dem Wandel von Organisationen aus einer qualitativen Perspektive heraus mehr Beachtung zu geben.[mehr]

09.12.2004
Von:Manfred Zink

Die 1864 unter dem Namen N.A. Otto & Cie. gegründete DEUTZ AG ist der weltweit älteste Anbieter von Motoren unterschiedlichster Art. Seit über 140 Jahren also behauptet sich die Unternehmung am Markt. Der vorliegende Beitrag wirft einen analytischen Blick auf die Entwicklung der DEUTZ AG in den 90er Jahren und beobachtet typische Phänomene des Wandels wie Dezentralisierung, Centerkonzeptionen, Reintegration, Konzentration auf Kerngeschäfte und Kernkompetenzen.[mehr]

08.10.2004

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in den Themenkomplexen Markt, Wettbewerb und Technologie sowie der Erkenntnis, dass die Gesamtheit einzelner Komponenten noch keine Problemlösung darstellt, wandelt sich die SAP AG von einem Anbieter isolierter Leistungen ("Best of Breed") zu einem integrierten Problemlöser ("Best of Suite"). Entsprechend des Leitgedankens "structure follows strategy" bedarf dieser Wandel der Strategie in logischer Konsequenz auch organisatorischer Anpassungen.[mehr]

08.10.2004

Veränderungen müssen oft schnell vollzogen werden. Dabei findet meist eine einseitige Fokussierung auf das statt, was äußerlich schnell geändert werden kann (Organigramm, Prozesse) – oder es wird etwas schnell und unreflektiert verändert, was sich gar nicht so einfach implementieren lässt (Führungsverständnisse, Unternehmenskultur). Am Beispiel der Energiewirtschaft nach der Liberalisierung wird gezeigt, dass ein mechanistisches Wandelverständnis zu kurz greift und grundlegend neue Sichtweisen von Organisation und Wandel notwendig sind.[mehr]

28.09.2004

Zwei Change-Berater, deren Hauptfokus auf der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen liegt, geben auf die Frage "Was ist für Sie eigentlich Beratung?" eine ebenso verwunderliche wie interessante Antwort: "… in Beziehung sein – alles andere ergibt sich dann von selbst!" Andreas Philipp und Dirk Osmetz skizzieren in ihrem Artikel ein differenziertes Bild von "Beratungs-Beziehungen" und geben Anregungen für Theorie und Praxis.[mehr]

17.09.2004

In diesem Interview vertritt Andreas Philipp ein Change-Verständnis, das weiter geht, als nur mit reaktiven Maßnahmen an der Oberfläche zu kratzen. Er greift damit das klassische Management an, das sich als steuernder Macher in kausal-determinierbaren Organisationen versteht! Sein Ansatz beginnt bei Wertschätzung und Involvierung...[mehr]

13.09.2004

Das Bankhaus Metzler existiert seit 330 Jahren und ist damit die älteste noch im Familienbesitz befindliche Privatbank Deutschlands. Wie konnte die Unternehmung über eine so lange Zeit erfolgreich und unabhängig bestehen? Der Beitrag von Christiane Sommer beschäftigt sich mit dieser Frage und zeichnet dabei ein aufschlußreiches Unternehmungsportrait, das geschickt wichtige Eigenarten und Charakteristika des Bankhauses Metzler herausarbeitet, die als Erfolgsfaktoren der Unternehmung gesehen werden können.[mehr]

19.08.2004

Der "Rhythm of Change" entsteht durch die unterschiedliche Kombination dreier Formen des Wandels - dramatischen, systematischen und organischen Wandels. Nur die stimmige Sequentierung bzw. Kombination dieser Formen macht ein erfolgversprechendes Wandlungsvorhaben aus.[mehr]

12.08.2004

Nach der Privatisierung durch die Postreform I im Jahre 1989 erschien die Zukunft der Postbank aufgrund ihres nicht wettbewerbsfähigen IT-Systems ungewiß. Die Unternehmung hat es jedoch geschafft aus einem Wettbewerbsnachteil einen Wettbewerbsvorteil zu machen.[mehr]

11.08.2004

Veränderungen sind allgegenwärtig und sichern das Überleben. Dennoch überrascht es nicht, dass von "oben" verordnete Change-Programme in Unternehmen nur begrenzte Wirksamkeit zeigen. Dieser im BusinessVillage erschienene Praxisleitfaden beschreibt: wie Wandel von der Organisation als Ganzes getragen, eine Verhaltens- und Werteänderung bei den Mitarbeitern erreicht und als ein dauerhafter Prozess in die Organisation getragen werden kann.[mehr]

20.07.2004

"Ein Spitzenplatz ist kein Rastplatz. Und wer sich nicht ständig verbessert, läuft Gefahr, sich zu verschlechtern"(Jürgen Schwiezer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Roche Diagnostics GmbH). Diese Aussage impliziert die Idee eines sich ständig vollziehenden Wandels innerhalb der Unternehmung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und darüber hinaus vorhandene Potentiale noch besser auszunutzen. Der Beitrag von Elisabeth Gründler beschreibt, wie die Roche Diagnostics GmbH dieser Herausforderung begegnet.[mehr]

25.05.2004

Change-Management: Von der Funktionsoptimierung zum Prozessmusterwechsel. Prof. Peter Kruse gibt Anregungen wie Veränderung gemanagt werden kann.[mehr]

16.12.2003

Moss Kanter untersucht den Abschwung und den Turnaround anhand des Konsumgüterherstellers Gilette, des Medienunternehmens BBC und dem Mischkonzern Invensys. Es werden dabei sowohl die Aspekte Kommunikation als auch des Vertrauens berücksichtigt, die für ein erfolgreichen Turnaround-Management unerlässlich sind.[mehr]

01.11.2003

Wann kommt er, der Aufschwung? Konjunkturforscher, Analysten, Politiker und andere diskutieren gebetsmühlenartig diese Frage. Anhand vielfältiger Indikatoren wird nach ersten Zeichen gesucht.[mehr]

10.10.2003

In diesem Artikel zeigen Reiß/Bernecker die Bedeutung der Kommunikation im Wandel auf. Kommunikation ist dabei ein kritischer Erfolgsfaktor, der für das Gelingen von Veränderungsvorhaben unverzichtbar ist.[mehr]

08.10.2003

Studenten der Justus-Liebig-Universität Gießen haben sich im Rahmen einer Fallstudienübung mit dem Thema "mg-technologies - Wandel und Perspektiven" beschäftigt. Es werden sowohl der Charakter als auch der Führungsstil von Kaja Neukirchen untersucht. Die verwendeten Einflusssysteme und die darausfolgenden Konsequenzen werden ebenso behandelt wie der Ausgleich von Führungs- und Machtdefiziten.[mehr]

28.09.2003
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