Organisatorische Verankerung produktbegleitender Dienstleistungen in Industriefirmen

Immer mehr Unternehmen des produzierenden Gewerbes bieten zusätzliche und produktbegleitende Dienstleistungen an und müssen sich mit der Frage beschäftigen, wie diese aus aufbauorganisatorischer Perspektive in das Unternehmen zu integrieren sind. Ausgehend von dieser Fragestellung und im Kontext strategischer Rahmenbedingungen geben die Autoren einen Überblick über die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten.

1. Wer?, Wann?, Wo?Die Autoren:Dr. phil., Dipl.-Soz. Claudia Rainfurth, wissenschaftliche Angestellte und Projektleiterin am Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung in

Karlsruhe.Dr. rer. pol., Dipl.-Kfm. Gunter Lay, wissenschaftlicher Angestellter und Projektleiter am Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung in Karlsruhe.Der Originalartikel

‹‹Organisatorische Verankerung produktbegleitender Dienstleistungen in Industriefirmen›› ist in der Ausgabe 02/2005 der zfo erschienen und wurde exklusiv für das org-portal bereitgestellt.

Registrierte Nutzer und registrierte Mitglieder der gfo und der SGO können die Langfassung zu diesem Kurzformat auf dem org-portal einsehen. 2. Woher?, Wohin?, Warum?Immer mehr Industriefirmen

differenzieren sich nicht mehr alleine durch ihr Produkt sondern liefern zusätzlich produktbegleitende Dienstleistungen. Wenn sich ein Unternehmen für dieses Zusatzangebot entscheidet stellt sich

regelmäßig die Frage, welche unternehmensinternen Stellen diese Leistungen erbringen und wie diese innerhalb der Aufbauorganisation eingeordnet werden. Vor diesem Hintergrund betrachten die Autoren

sequentiell:Die Vor- und Nachteile der einzelnen OrganisationsformenDie unterstützende Funktion der Organisationsformen im Prozess der StrategieumsetzungDie unterschiedlichen Kategorien der

Pre-Sales- und After-Sales-Dienstleistungen vor dem Hintergrund strategischer Ziele und ihrer aufbauorganisatorischen Verortung. 3. Was?, Wie?, Welche Ergebnisse?Die Faktoren Menge der erbrachten

DienstleistungenPlanbarkeitOrt der Erbringung undIntegrationsgrad mit dem Kunden bestimmen, welche Aufbauorganisation überhaupt umsetzbar ist. Die Autoren zeigen von diesen Faktoren ausgehend wie

vorab definierte Ziele, die mit dem Zusatzangebot von Dienstleistungen erreicht werden sollen, in Abhängigkeit der jeweiligen Aufbauorganisationsform am ehesten zu erreichen sind. Darüber hinaus

werden die zielführenden Formen der Aufbauorganisation für Pre-Sales- und After-Sales-Leistungen diskutiert. 4. Für wen?, Unter welchen Bedingungen?Der Artikel eignet sich für Organisationsmitglieder

und Studenten, die an konzeptionellen Überlegungen der Integration von Dienstleistungsabteilungen im produzierenden Gewerbe interessiert sind. 5. Wie einzuschätzen?Claudia Rainfurth und Gunter Lay

geben einen differenzierten und empirisch gestützten Überblick über die verschiedenen Integrationsmöglichkeiten produktbegleitender Dienstleitungen in der Industrie.

zfo_2_2005_Rainfurth_Lay.pdf