Die Grundlagen strategischer Denklogik

Eine kurze und übersichtliche Darstellung der Notwendigkeit strategischen Denkens mit steigender Führungsverantwortung, aufgrund der Komplexität und Vernetztheit als Bestimmungsfaktor unserer Zeit.

1. Wer?, Wann?, Wo? Die beiden Autoren: Prof. Dr. Hans A. Wüthrich - Inhaber des Instituts für internationales Management der Universität der Bundeswehr München und - Partner der B&RSW AG Zürich,

Management Consultants für strategische Unternehmensentwicklung. Dr. Dirk Osmetz - Mitarbeiter des Instituts für internationales Management der Universität der Bundeswehr München und - Partner der

PhilOs Managementberatung München, haben ein Handout im Rahmen einer Strategieausbildung (München 2000) erstellt. 2. Woher?, Wohin?, Warum? Dieser Text ist aus der Praxiserfahrung der Autoren

entwickelt, gibt einen Überblick über die Notwendigkeit strategischen Denkens und skizziert die wichtigsten Aufgaben im strategischen Management. 3. Was ?, Wie?, Welche Ergebnisse? Der vorliegende

Text befasst sich mit den Grundlagen strategischer Denklogik in vier Kapiteln. Kapitel 1 (Komplexität und Vernetztheit - Bestimmungsfaktoren unserer Zeit) stellt das Dilemma zunehmender Komplexität

bei gleichzeitig immer kürzerer Reaktionszeiten im Management dar. Die Antwort auf diesen Konflikt lautet in Kapitel 2 (Das strategisch konzeptionelle Vorgehen): „In einem von Diskontinuität

gekennzeichneten Umfeld überlebt langfristig nur das System, dem es gelingt, seine eigene Komplexität mit der seiner Umwelt in Einklang zu bringen.“ Darum muss zwingend ein strategisches Konzept die

Zukunft antizipieren. In Kapitel 3 (Prämissen des strategischen Denkens)wird das Fundament aufgezeigt, um zukünftige Ertragspotentiale zu sichern sowie Handlungsspielräume für die langfristige

Unternehmenssicherung zu generieren. Kapitel 4 (Strategisches Management) fokussiert abschließend strategisches Denken im Management, ohne dies als eine mit Hilfe von Faustregeln oder bequemen

quantitativen Verfahren lösbare Aufgabe zu trivialisieren. 4. Für wen?, Unter welchen Bedingungen? Dieser Text stellt Basiswissen zur Verfügung und trägt aufgrund seiner vielen Aufzählungen einen

übersichtlichen Checklisten-Charakter. 5. Wie einzuschätzen? Basiswissen für den Praktiker, der einen Einstieg in die Thematik sucht.

Grundlagen-strat-Denklogik.pdf